Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
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zumuthen würden, die er nicht vcrwilligen könne, ohnesich in der öffentlichen Meinung durchaus blos zu stellen.Von Präliminar-Artikcln bei dem zu verhandelnden Frie-den könne also auf keinerlei Weise die Rede scyn; dochwerde er, der Kaiser, seine Gesandten in der kurzmög-lichsten Frist nach Nymwegcn beordern, um dem Königevon Frankreich jeden Borwand zu benehmen, an dem auf-richtigen Wunsche des wiener Hofes für den Frieden derChristenheit, falls es jenem Könige selbst anders damitErnst scy, zu zweifeln. Er halte sich genau an das, waser bereits dem Gesandten der Krone Schweden hinsichtlichdes Prinzen Wilhelm zugestanden, obgleich auch hieznkeine Verbindlichkeit mehr vorhanden, da der Herr vonOrcnsticrna oder sein Hof die ihrerseits übernommeneVerpflichtung nicht erfüllt.

Also der Kaiser. Der Gefangene selbst schrieb an Karl II.folgendermaßen:

»Sire! Ich weiß in hohem Grad die Ehre zu schätzen,welche Euer Majestät mir durch dasjenige angcthan, wo-mit Sie den Herrn Ducker belastet. Dieser Umstand alleinschon würde mich bestimmen, dem öffentlichen Wohl allemeine Privat-Jnteressen zum Opfer zu bringen, wie großund dringend sie auch scyn möchten. Doch glaube ich zumVoraus schon in diesem Geiste gehandelt zu haben, da ichvor einigen Monaten bereits Sr. kaiserlichen Majestät dieErklärung gab, daß ich, um Höchstderselben ein unver-dächtiges Merkmal meiner vollkommncn, dcmüthigstcn,ja ich möchte sagen, blinden Resignation und Ergebenheitin derselben Willen zu verschaffen, so wie auch meinempfindliches Mißbehagen über den Umstand zu beurkun-den, als sollte meinetwillen die gcsawmte Christenheit nochlänger im Jammer des gegenwärtigen Krieges versunkenZiegen, willig und bereit scy, falls es Ihre Majestät als»