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ihr Ansehen bei den übrigen Mächten an; durch sie,erklärte er, konnte man hoffen, am ehesten zu Verwirk-lichung des Fricdcusentwurfes zu gelangen, ohne siegar nicht.
Es scheint, daß die Antwort der Staaten den Herrnvon Ehrenstein übel gestimmt, denn alsbald, d. h. siebenTage darauf, gab er eine dritte Note an den Nanonal--kvngreß im Haag ein, darin er abermals sowohl überMangel an Bescheid, als lang und breit von den bedauer-lichen Vorfällen zu Köln, wegen Wilhelm von Fürstcn-bcrg und ander» Dingen, erörterte, über Verkenuung derGesinnungen und der Unparteilichkeit seines Hofes in demübernommenen Vcrmirtlcramt bitter klagte. Der Gesenktemeldete nun auch, wie unmittelbar nach abgebrochenenUnterhandlungen, in Folge der Verhaftung des PrinzenWilhelm, alsbald von Stockholm aus der Graf Tottnach Paris, der Baron von Sparre aber nach demHaag und von da nach London abgefertigt worden, umallen ferner» Folgen vorzubeugen; eben so sey ein neuerAgent etwas später nach Holland abgegangen. Wie zahl-reich auch die politischen Hindernisse sich eingestellt, soblieb doch das schwedische Kabinet seiner Rolle getreu.Man schlug einen Waffenstillstand zwischen dem Kaiserund dem Könige von Frankreich vor, und< alle Höfe derkriegführenden Mächte wurden für Ähnliches bearbeitet.Nicht ganz ohne Erfolg. Selbst Spanien erklärte, daßes dazu bereit und bsos von Nothwehr gedrungen gewe-sen sey, zu den Waffen zu greifen. Nicht ohne Grundwies der Gesandte auf das Unrecht hin, daß deutscheNcichsstände und mehrere andere Staaten, denen im west-phäUschen Frieden Sicherheit und Selbstständigkeit ver-bürgt worden, ganz wider Willen mit in den Streit eini-ger größern Mächte verflochten würden, in einen Streit,