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die Theilnchmer der Traktate die nöthigc Übereinkunft ge-troffen. Schon die Verweigerung von Gelcitbricfcn anden Herzog von Lothringen machte die ganze Sache zwei-felhast und hängend.
Der Publizist fahrt nun weiter fort und meint, nach-dem er noch gezeigt, daß der Holländer einseitige Zulas-sung des Prinzen für die Andern keine Verpflichtung be-gründet, Fürstenbcrg's Treiben sey von der Art gewesen,daß fernere Duldung desselben unmöglich gefallen, somit derKaiser zu seiner Gcwaltmaßregel genötbigt gewesen. Höchstmerkwürdig ist es, die Erklärung größter Uuparteisamkcithier zu lesen, und hierauf den Verfasser dennoch neuer-dings eine Reihe bitterer Vorwürfe über den gefangenenFürsten ausgießen zu sehen. Daß der Minister des Ehur-fürstcn von Köln den Erzherzog Leopold von Österreichnicht zum Kaiser der Teutschcn gewollt, wird dem unab-hängigen Rcichsfürsten von Fnrstenbcrg, der ohne Feloniefür diesen oder jenen nach Belieben sich erklären konnte,als Hochvcrrath gedeutet, gleich, als hätte die Habsbur-gische Dynastie ein unbestrittenes legitimes Erbrecht aufdie teutsche Kaiserkrone besessen. Sarkasmen, Anekdoten,Witze, vertraute Herzensergießungen werden öffentlichenRechts gemacht, und mit politischen Fragen und That-sachen zusammen gemengt. Auf widerliche Weise findetman sogar dann Bibclstellen von Korah, Dathan undAbirom, von Absalom, Simci und Achitophel angewen-det, welche auf K. Leopold I. und Wilhelm von Fürsten-berg passen, wie zu einander Ossian und Benjamin Con-stant. Eine Reihe anderer, schon bekannter Beschuldigun-gen hier wieder anzuführen, wäre ermüdend. Kurz, allesSchlimme und Widerwärtige, was irgend einem Fürstendamals, der wider Frankreich gestimmt war, geschehen,hatte der Fürst Wilhelm von Fürstcnbcrg gethan, und