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3 (1832)
Entstehung
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gegangene Untersuchung gefällt und ein UnschuldlgerOpfetder Willkühr geworden. Göttliche und menschliche Kriegs-und Friedcnsrechtc werden zu gleicher Zeit angerufen ,und man sucht das Unglück eines einzelnen Bürgers alsosehr mit der Wohlfahrt ganzer Völker in Verbindung zubringen, daß es das Ansehen gewinnt, als hinge Wohlund Wehe der ganzen Welt an dem Haar dieses einzigenMannes, wie durch ein unauflösliches Band des Schicksals.

Der Gegner Wilhelms drückt nun sein Bedauern aus :über die theils falsche, theils erbärmliche Stellung, inwelche sich die Gewaltbotcn so vieler Mächte, die Ab-geordneten mancher Reichsstände und insbesondere dieschwedischen Vermittler wegen dieses Individuums bege-ben; auch meint er, daß bei drohenden Erscheinungen desGroßtürken niemals auch nur halb so viel Eifer bezeigtworden, als bei der Affaire dieses verrätherischen Prin-zen. Anziehender, als alle leeren Phrasen und Deklama-tionen, sind die geschichtlichen Thatsachen, welche nunmehrangeführt werden, um des Kaisers Schritt zu entschuldi-gen, und mit denen man dem französischen Hofe Schamin die Wangen zu treiben, sicherer Überzeugung war; soz. B. die Verhaftung des Prinzen Kasimir von Polen;die AnHaltung des Pfalzgrafen und Churfürstcn bei seinerRückkehr aus England über Calais; die Vergiftung desHerzogs Bernard von Weimar; die Austreibung des Soh-nes von Karl l in Folge geschlossener Freundschaft mitdem Usurpator Cromwell; die Unterstützung der ungar'-schen Magnatenverschwörung; die persönlichen Attentatewider den Herzog von Lothringen; die treulose Einkerke-rung des Grafen von Nassau, trotz aller gegebenen Zu-sage und diejenige der trierischen Gesandten zu Metz. Nachdiesen Mißhandlungen einzelner Fürsten werden n ni auchsämmtliche Ränke, Anmaßungen, Anschlage und Angriffe