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terlich aufzutreten, warum lud er sie vor das Forum derPublizität? Wenn er das Unbescheidene befühlte, in dasInnere des Kabinettes zu dringen, warum drang er hin-ein?
Er gesteht also mittelbar ein, daß das Ganze eine Natio-nalangelegenheit, eine Affairc von europäischem Interesse,der Kaiser persönlich dabei bctheiligt und er selbst der be-auftragte Anwalt der Interessen desselben scy. Der Ver-fasser erklart auch gleich darauf sich einigermaßen über dieVeranlassung zu seinem Austreten sehr naiv; es ist derböse Zeitgeist (»soauli viUo), welcher durch eine unab-wendbare Notwendigkeit ihn dazu getrieben; der Zeitgeist,welcher die alte Ordnung der Dinge gänzlich unter ein-ander gewirrt hat, und die listige Neuerungssucht, welcheöffentliche und Privatangelegenheiten also mit einandervermischt, daß es nicht mehr recht möglich ist, sie getrenntzu behandeln. (') Alle Maßregeln und Rathschlage derMächtigen sind der Willkühr dieser beiden Mächte unter-worfen, und ihre Reden, Absichten und Zwiste werdenGegenstände öffentlicher Erörterung, und sie sehen sichgenöthigt, sowohl diese, als selbst ihre Privat- und Fa-niilienhandlungen einem ganz fremden Nichterstuhl zu un-terwerfen. Eine Menge verworrener Stimmen und bitte-rer, in's Publikum geschleuderter Stachelschristen bestimm-ten den Verfasser, ebenfalls mit etwas zu erscheinen. DerRuf des gerechtesten und mildesten Beberrschers ist unziem-lich angetastet. Mit einer Art revolutionnairen Ungestümsschildert man seine Maßregeln, Akte beispielloser Strenge.Man fodert den Monarchen vor das Tribunal der öffent-lichen Meinung, behauptet, daß sein Urtheil ohne vorhcr-
(') Man sieht also, daß die Klagen über den Zeitgeist nichterst seit 1815 sich datiren.