Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
Seite
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gemeinen Friedens sich daselbst aufhaltenden höhen Mini-ster und Mediatoren, deklarirt ward. Demnach er abernicht ohne Argwohn wegen seines Verbrechens sich alldaaufhielte, befliß er sich, sich mit pratcndirtcn nichtigenLalvis coli6ue >ilzii !i und andern Souverains-Garantien zujustifiziren; und da er sich des PrahlcnS und Tumultuirensnicht entschlagen wollte, seind etliche Kriegsoffizicre, ihnin Arrest zu nehmen befehligt, und ist den 5. Februar,mit Znthun sechszchn wohl erlesener, und anderwärts herzu diesem beorderter Soldaten, um sich der Stadt-,garnison hierin nicht zu bedienen, der Arrest wirklich vor-genommen, und er, Fürstenbcrg, von Köln nacher Bonnbehutsamlich abgeführt worden.« (')

Alle die Gründe, welche Frankreich gegen diese »ernst-lich überlegte, wohlfuudirtc und in allen Rechten zulassigeResolution,« als dem Völker- und Gesandtenrccht, als denausgefertigten Geleitbriefen und den mehrfachen Eigenschaf-ten und Würden des Prinzen Wilhelm widerstreitend auf-gestellt hat, gehen, nach des Verfassers Ansicht, in Rauch auf.Die begangene Felonie als Vasall von Österreich und Böh-men tritt hier in den Vordergrund; der Zusammenhangmit Nadasti, Zriny und Genossen in Ungarn tritt erschwe-rend dazu; die geistlichen Immunitäten schützen nicht; dennder Statthalter Gottes hat gegen Oimina Isssso N-flest-ni»niemals Befreiung erthcilt, noch kann er sie ertheilett.Auch die soldatischen Ämter und die chimencirte Vollmachtdes Königs von Frankreich zu den Friedenstraktaten hel-fen nichts. Rebellen genießen, nach der Ansicht berühmter

gung ansah, und unaufhörlich anpries, was auch Irokesenund Karaiben bei sich ehren,l') Man lese die Worte aufmerksam; sie sprechen selbst mehr alsRaisonnement.