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wo über des Kaisers eigentliche Meinung sichere Nachrichtzugekommen, zwar in jener Stadt noch zu bleiben, aberihre Arbeiten als überflüssig und eitel inzwischen einzustel-len, zugleich aber gab ich ihnen auch den Auftrag, daßsie, in Anbetracht, wie unsere Feinde allenthalben und aufaußerordentlichen Wegen die Friedensunterhandlung un-terbrechen, sämmtlichen Bevollmächtigten und Gesandtendes Königs von Schweden, der vor allen übrigen Mäch-ten als am meisten betheiligt und in seiner Vermittelung,welche Sicherheit und öffentliche Ruhe hätte verbürgen sol-len, am meisten beschimpft, erscheinen muß, diese unsereAnsicht mitzuthcilen. Auch gebiet' ich andurch meinen Ge-schäftsträgern an sämmtlichcn fremden Höfen, dieselbencbenfulls davon in Kenntniß zu setzen. Denn ich hege dieGewißheit, daß, je mehr unsere Feinde durch schlechte Wegeund Mittel einen Frieden zu verhindern bemüht sind, des-sen Beförderung ich nach allen meinen Kräften gesuchthabe, desto mehr werden sie den gemeinsamen Unwillenaller jener Fürsten gegen sich reizen, welche für Recht undBilligkeit noch ein Gefühl haben, die Gerechtigkeit desKampfes aber, den ich führe, wird aller Welt immer of-fenbarer und klarer werden,«
Der König schließt diese vertrauliche Note mit einer ge-heimen Weisung an Ungenannte, auf deren Freundschaftund Theilnahme er unter gegenwärtigen Umständen mitZuversicht rechnet. (')
Drei Tage darauf sendete er die amtliche Erklärung innachstehender Denkschrift zu, welche vor Abreise der fran-
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