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ten an sie über München laufen zu lassen, da ihre Briefs(von Seite der kaiserlichen Polizei, da, wo dieselbe Machtoder Einfluß hatte) aufgefangen würden; sodann beschwertsie sich über außerordentliche Ermüdung in Folge der Rel-sestrapazzen.
Wir verlassen hier deü Gefangenen Und seine Familienachdem wir die Schilderung semer Schicksale von demZeitpunkte der Verhaftung an, bis zu dem der Erschwe-rung derselben, als zusammenhangendes Ganze gegeben.Nunmehr aber ist es an der Zeit, auf den Antheil zukommen, welchen die Zeitgenossen an dieser merkwürdig-sten Affaire des Tages genommen; auf die Empfindungen,welche sie im Kongresse selbst und in den Kabinetten erregt;endlich auf die Schritte der hohen Diplomatie, die al-lernächsten Folgen für die Friedenstraktate und die poli-tischen Verhältnisse Europa's, die daraus hervorgegangen.