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3 (1832)
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bringen. Der Graf gab sich alle erdenkliche Mühe, denKaiser zu seiner Ansicht zu stimmen, jedoch ohne Erfolg.Es ist auch in jenem Briefe von den geringen Fortschrit-ten des englischen Gesandten, von dem Entschlüsse desKaisers, die spanischen Niederlande um keinen Preisim Stiche lassen zu wollen, vom Briefwechsel mit demChnrfürsten von Mainz und von der ungünstigen Mei-nung über die Sachen des Hauses Österreich die Rede,mit welcher Sir Carlington Wien verlassen habe. Wil-helm gab überdies fortwahrend dem Herrn von Bennin-gen die nützlichsten Räthe, und dieser unterhielt den Groß-pensionair ausführlich darüber. (') Der Graf erklartenachmals zu Paris, wohin er von Wien aus wiederumgegangen war, in Beiscyn des holländischen Gesandtenan den Gesandten an den Residenten des Kaisers : daßdie Fürsten am Rheine den Truppen Österreichs schlechter-dings den Durchzug verweigern würden, falls die spani-schen Niederlande das Ziel ihrer Bewegung scyn wür-den. (') In einer langen Konferenz theilte er auch Ben-ningen einen weitläufigen vertraulichen Bericht über seineAnstrengungen mit, den Kaiser und Spanien mit Frank-reich zu versöhnen, und einen weit aussehenden Krieg zuverhindern.

Der Gesandte klagt über die unbegreifliche VerblendungSpaniens, meint aber, Fürstcnbergs Sprache scy dochnicht so unbedingt zu trauen, da seine persönlichen Ver-hältnisse zu Frankreich und die vom Könige erhaltenenWohlthaten und noch reichern Versprechungen ibn etwasparteiisch in diesen Affairen hinstellten und seinen Kredit

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