Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
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bei den übrigen Botschaftern einigermaßen geschwächt hät-ten. Ans jeden Fall müßte — was er dem Grafen selbstbedeutet — den Worten die That nachfolgen.

Fürstenberg reiste bald nach diesen Unterredungen nachKöln ab, von wo aus neue Zuschriften der teutschen Für-sten an den Kaiser über die Angelegenheiten des Tageserlassen werden sollten. Er verhieß seine redlichste Bemü-hung für Schlichtung der Wirren und baldige Eröffnungvertraulicher Konferenzen mit de Witt, im Interesse desallgemeinen Friedens. (')

Im Julius 1669 schreibt Benningen abermals über für-stenberg'sche Mitteilungen nach dem Haag, zumal Spa-nien belangend, mit dem man immer noch einen Vergleichwünschte, und zu Ende des Augusts erhielt derselbe Bot-schafter einen Brief von Wilhelm über die Versuche desenglischen Königs, mit den Gcneralstaaten in Verbindungzu treten, und von Winken, die er durch Madame, Hen-riette von England, nach Paris Übermacht. (')

Bei der persönlichen Anwesenheit der beiden Brüder imHaag um die Mitte des Jänners 1668 wurden nicht min-der wichtige Dinge verhandelt. Sie sprachen mit ziemlichviel Unbefangenheit, (') Franz Egon fast mit zu vieler,von Ludwigs XIV. Politik.

(') Lrievou tussctiou N> ?. >1. <Ie 'tVitt onito van LonningeNII. x. Sil. Der Herausgeber des Briefwechsels zwischen z. deWitt und dem londner Gesandte» ist W, von Fürstenberggar nicht gewogen und spricht auch von dessen »rnaliticnseuz>naot)?ok,on SN boeigten naer t'alis. u(') Ebendies, x. 5Zi, 565.

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