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habe, dem in ihn gesetzten Vertrauen zu entsprechen, da-her die öffentliche Meinung jener Stelle ihn für unwür-dig erklärt.
Gegen diese Vorwürfe vertheidigte der Graf sich also.
Was den ersten Punkt belangt, so hatte er, als den25. Hönning die Armee bei Villingen sich gen Rhcinfeldenin Bewegung gesetzt, keinerlei Charge, obgleich die Gene-ralität den am Schwarzwald versammelten Truppen an-befohlen, einen bestimmten Vorrath von Lebens- undKriegsbedürfnissen, sodann eine Anzahl Saumrosse undeinige hundert Bäuerlcins, zum Schanzen sowohl, alszur Bewahrung der Pässe des Schwarzwaldes, zuzuschicken.Friedrich Rudolf kam diesem Auftrage genau nach, undtrieb die Stände fleißig zum Vollzuge des Beschlossenenan. Hiefür foderte er den Frciherrn von der Leyen zumZeugen auf. Beim Aufbruch des Heeres selbst zog er, auf-gefordert von Johann von Werth, an der Spitze von k()<)Reitern und 200 zu Fuß, mit der Armada, und verthei-digte, trotz des Umstandes, daß er bei derselben keine be-stimmte Stelle bekleidet, den 28. desselben Monats, einenganz in der Nähe des Feindes gelegenen und dessen An-griffen besonders ausgesetzten Posten mit solcher persön-lichen Tapferkeit, daß gewiß darüber gegründete Klagennicht geführt werden konnten. Gleich auf die Nachrichtvon der Armeebewegung war im Fürstcnberg'schcn allesNöthige zu Lieferung des begehrten Proviants vorgekehrtund an die 10,000 Pfunde in das Lager gebracht worden,noch ehe man den Paß an der Wutach überschritten. DieseVorräthe hätten recht gut dem Heere nachgeführt werdenkönnen; doch versäumten die Proviantmeister sogar dienöthige Order hiezu; den Rest hatte man ebenfalls einge-liefert und bis zu neuer Ordonnanz zusammen behalten;aber auch diese ist nicht erfolgt.