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ses kriegerische Drama zerfällt in drei Hauptparticn; die-jenige der ersten Roth der Feste Nheinfclden, welche vonHerzog Bernards von Weimar Donnern bis znm Äußer-sten getrieben ward; sodann die des Sieges der kaiserlichenFeldherren Werth, Savclli, Enckefort und Specrrenttcr;und endlich in jene der glänzenden Entscheidung der Schwe-den und Tcutschen über sie, nach schon verlorner Schlacht.Alle Berichte stimmen darin übercin, daß die grenzenloseFahrlässigkeit und Unvorstcht der Feldherren FerdinandsIII, den Schlag herbeigezogen; nur Johann von Werthhatte gewarnt und gcrathcn, aber fruchtlos; er hatte vorallem die Besetzung und Vcrtheidigung der Schwarzwald-pässe als das Bedürfniß des Tages vor und nach der er-sten Schlacht hingestellt; aber der Kriegsrath der Übrigenihn überstimmt. Es ward stets die Bemerkung gemacht,daß die ohnehin sehr ruinirten Landlcnte jener Gegendgeschont werden müßten. Da die Haupturhcbcr des Unglückstheils^efangeu waren, theils schamroth steh geflüchtet hat-ten, so suchte man die Schuld aus Dritte zu wälzen. DenGrafen von Fürstenberg glaubte man bei jener unzciti-gen Schonung der Schwarzwälder, in Folge seinerStellung als Herr eines großen Theils derselben, am mei-sten im Interesse dieses Schonungssystems, und so stellteman ihn in den Vordergrund. Als rein kaiserlicher An-führer hatte er ein besonderes Kommando über eine ein-zelne Truppenabtheilung geführt; dieser warf man vor,daß sie nicht in Übereinstimmung mit den übrigen gehan-delt, und die Leidenschaft oder die Feigheit suchten Ähn-liches bei dem Befehlshaber dieser Abthcilnng. Seinen Feh-lern ward somit vorzugsweise der Verlust der Schlachtzugeschrieben, und besonders von München und vom baier'-schen Feldlager aus streute man die gehässigsten und ehren-rührigsten Beschuldigungen theils über die Gesinnung/