Druckschrift 
3 (1861) (Eberhard - Graffen)
Entstehung
Seite
21
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EckarlsliHiiscii. ~(Schild gcviert: 1 und 4 in Blau auf grünemBoden ein Haus und 2 und 3 in Silber ein einwärts gekehrter, ge-krönter und doppelt geschweifter, in den Pranken ein Maurer-Lothhaltender Löwe). In Kurbayern anerkannter Adelsstand. Legitimi-rungs-DipIom vom 5. Febr. 177(5 für den natürlichen Sohn eines Gra-fen v. Haimhausen und einer geborenen Eckart, Carl, mit derErmächtigung ein adeliges Wappen und den zusammengesetztenNamen: Eckartsbausen führen zu dürfen. Der Diploms-Empfängerwar später kur-bayer. Ilofrath und erster Hausarchivar und ein Sohndesselben, Max Joseph v. E., geb. 1802, wurde in die Adelsmatrikeldes Kgr. Bayern eingetragen.

vi Lang, S. 824. W.-B. d. Kgr. Bayern, V. 19. v. Hefner, Tab. 8,3 u. S. 74.

Eckhrceht-Diirckhcim-lIontniarthl, (trafen, s. Dürckheim, Gra-fen, Bd. II. S. 598 u. 599.

Ecke v. der Ecke (im Schilde ein vorwärts gekehrter Büffelskopf).Ein von v. Meding nach einem Manuscripte von Pfeffingen aufgeführ-tes Adelsgeschlecht, von welchem nur das am Epitaphium des Arendv, Torney von 1614 befindliche Wappen bekannt ist.

v. Meding , I. S. 139.

Ecke v. Itosenstcrii. Erbländ. -österr. Adelsstand. Diplom von1841 für Carl Ecke, k. k. Hauptmann, mit dem Prädicate: v. Rosen-stern. Der Stamm ist fortgesetzt worden. Carl E. v. R. warneuerlich Ober-Lieut. im k. k. Raketeur-Regimente und Rudolph E.v. R. Feldkriegs-Commiss.-Adjunct I. Classe.

Augsb. Allg. Zeit., 1841. Militair-Schematism.

Eekclhoru, Uckelbcreii. Altes, westphälisches Adelsgeschlecht,aus welchem Jasper v. Eckelborn, Ritter, 1481 vom Propste zu Me-schede mit dem zwischen Hamm und Lippstadt gelegenen Rittersitzeseines Namens belehnt wurde. Das Wappen (in Silber ein schwarzerBär mit goldenem Halsbande) fand sich am v. BeringhausenscheuEpitaphium in der Kirche zu Hilbeck. Später ist das Geschlechterloschen.

v. Sieinen., II. S. 1481. v. Meding , II. S. 146.

Eckenberg. Eine aus Ilarzgerodc im Anhalt - Bernburgischcnstammende Adelsfamilie, aus welcher Carl v. E. 1733 Unternehmerder Assembleen war, welche wöchentlich zweimal am königl. Hofestattfanden. Derselbe besass eine so auffallende Körperstärke, dasser unter dem Namen:der starke Mann" allgemein bekannt war.

Gen. Diplom. Jahrb. für den preuss. Staat, 1841. Bd. I. S. 78. N. I'r. A.-L. VI. S. 26. Frli. v. Ledebur, III. S. 244.

Eckenbrechet*. Preussischer Adelsstand. Diplom vom 20. Jan.1792 für Johann August Eckeubrechcr. k. preuss. Artillerie - Haupt-mann. Derselbe, Herr auf Gutenpaaren im West-Havellande, starb1822 als k. preuss. Generalmajor a. D.

V. Hein,lieh , I. S. 310. N. Pr. A.-L. lt. S. 10! u. V. S. 142. Feh. v. Ledebur, I.S. 191 und III. S. 244. W.-B. d. preuss. Mon. III. 11. Knesclike , I. S. 131.

Ecker, genannt llrccbsel. Ein von Sinapius unter dem schlesi-schen Adel aufgeführtes Geschlecht.

Sinajiius, II. S. 604. Siebmachcr, III. 93.