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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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reihe an. Georg' v. St. fiel 1529 bei der Belagerung' der Stadt Wien.Johann Joseph und Otto Siegmund Grafen v. St., waren Kämmererdes K. Leopold I. und Ersterer wurde 1728 Geh. Rath.

Bucelini Stemmat. P. III. Spangenierg, P. II. Gr. Brandis, Nr. 57. Gr. Wurmbrand,S.124. Gaule, I. S. 2439 u. 40. Zedier, 39. S.1633. Schniütz, 1V.S.69. Sielmacher, 11.44.

Steinberg (in Gold ein schwarzer, aufgerichteter Steinbock).Eins der ältesten, niedersächsischen Adclsgcschlechter, welches mitden Grafen v. Pyrmont eines Stammes gewesen sein soll und diesenKamen nur für seine Linie verdeutscht annahm. Als Stammvaterdesselben wird Heinrich v. Pierremont, welcher, aus Prankreich nachMieder-Sachsen kommend, mit den Grafen v. Pyrmont in naher Ver-wandtschaft stand, genannt. Die Nachkommen desselben sollen ihrenManien vertauscht und das später zerstörte Schloss Steinberg unweitGosslar erbaut haben. In lateinischen Urkunden des 12. und 13.Jahrin kommt die Familie mit dem Namen: de Lapideo Monte oderde Monte Lapideo vor. Hans v. St. wird um 996 genannt und vonden Söhnen desselben erbaute der Jüngste, Bodo, 1024 zwischenHildesheim und Gandersheim das Schloss und die Stadt Bodenburg.Von ihm stammten zwei Söhne, Aswin und Lippold: Ersterer grün-dete die Bodenburgische, Letzterer die IVispensteinsclie Linie, dievor Zeiten auch die Alefeldische hiess. Aus der BodenburgischenLinie gingen unterschiedliche Nebenlinien, namentlich die Brüghei-mische und die Bornhäusische -Westerburgische, hervor. Aus derWispensteinschen Linie erbaute Heinrich St. 1454 das Schloss Wis-penstein im Hildesheimischen unweit Alefeld. Ueber beide Liniengiebt Gauhe nach D. Behr weitere Nachricht. In die im Anfangedes 17. Jalirh. nach Schweden gekommene Linie brachte Anton Frei-herr v. Steinberg durch Diplom vom 2. Juni 1654 den SchwedischenGrafenstand. Der Stamm, ansehnlich im Hildesheimischen begütertund früher auch im Halberstadtschen, im Mindenschen, und in Ost-preussen im Osterodeschen gesessen, blühte dauernd fort und gehörtin Hannover durch Besitz der Güter Brüggen, Wispenstein, Hörsum,Almstedt, Harbarnsen, Salzdettfurth, Sellenstedt und Werder zu demritterschaftlichen Adel der Hildesheimischen Landschaft.

,T. Letzner, Stammbuch des Geschlechts der v. Steinbeig. Mühlhausen, 1586. H. Henniges,Geneal. Famil. aliquot in Saxonia etc. Hamburg, 1587 und 2. Ausg. 1590, 8. 51. Harenberg,Histor. eccles. Gandersh, 1579. 8. 34 und 1723. G. B. Behrens histor. Beschreibung des Hausesv. Steinberg, Wolfenbüttel, 1697 und 1702 und Additiones und Verbess. Hildesheim, 1733. Pfaf-fing er, I. S. 14144. Gauhe, 1. 8. 243638. Zedier, 39. S. 1628. Swea Eikes Matrik, I.Stockholm, 1854, S. 20. Bommel, Gesch. von Hessen, IV. Anmcrk. S. 495. Schmidt, Beitr. zurGesell d. Adels, I. S. 169 u. 70. Kleinschmidt, Samml. Galenit. Landt.-Absch. I. S. 328. v. Omp-teda, Vaterl. Literatur, S. 306. Freih. v. d. Knesebeck, S. 272. Freih. v. Ledebur, IT. S. 478u. 79. Siebmacher , I. 183: v. Steinberg, Braunschweigisch und Supplem. IV. 25. Sclnved.W. B. Ausgabe von 1746. Grefwar, 4. 21 : Gr. v. Steinberg. Hannov. W. B. C. 3 und S. 13. --Kneschke, II. S. 415'und 16. v. Hefner, Hannov. Adel, Tab. 31.

Steinberg', auch Freiherren. Ein im Herzogthum Craiu ansässiggewordenes Adelsgesehlecht, nach Einigen Ungarischer Abkunft,welches im 17. Jalirh. das 2 Meilen von Adlersberg liegende SchlossSteinberg erbaute. Dieses Schloss verkaufte IVolf Ernst v. Steinberg1687 an einen Herrn v.Petoneck, später aber, 1718, stand der Familiedas Schloss Guttcnhof in Unter-Grain und nachdem das Geschlecht

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