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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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Schreibersdorf im Kr. Lauban die Erben des k. preuss. LieutenantsRobert Eduard v. Steinbach.

S. Pr. A.-L. IV. S. 333 Freih. v. Ledebur, IL S; 478.

Steinbach (in Blau ein schräglinkb herabfliessender Strom).Reichsadelsstand. Diplom vom 14. Mai 1788 für Ferdinand AdolphSteinbach, kursächs. Souslieutenant. Die amtliche Bekanntmachungdieser Adelserhebung erfolgte in Kursachsen 19. Rov. 1788.

Handschrift!. Notiz. W. B. der Süchs. Staaten, VIII. 55.

Steinbach (in Blau ein goldener Sparren, begleitet von drei sil-bernen Rosen). Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom 22. Juli1854 für Gottlob Thomas Friedrich Steinbach, k. pr. Geh. Hofrath.

Freih. v. Ledebur, H. S. 478.

Steinbach ( in Roth ein silberner Sparren, belegt mit drei (1 u. 2)rothen Rosen). Altos, von Siebmacbor zu dem sächsischen Adel ge-rechnetes Geschlecht, welches Knauth auch unter dem meissenschenAdel aufführt. Räch Schlegel, Tract. dp Cella veter. S. 45, trittConrad v. Steinbach in einem Diploma, welches K. Henricus 1224dem Kloster Alten-Zelle wegen einiger Güter im Wolgastschen gegeben,nebst vielen Fürsten, Grafen, Herren und vom Adel als Zeuge auf(die Jahreszahl ist unrichtig, da 1224 K. Friedrich II. regierte). Wei-teres über das Geschlecht ist nicht aufzufinden.

Knauth, S. 579. "Oauhe, I. 2435. Siebmacher, I. 107: v. Steinbach, Slichslsch.

Stein heck ( in Blau drei silberne Querströme und in jedem der-selben drei goldene Steine). Altes, in Pommern namentlich und inder Reumark begütert gewesenes Adelsgeschlecht, welches in Pom-mern bereits 1331 zu Scholwin unweit Randow und 1542 und noch1585 zu Uetdorf bei Greiffenhagen, so wie in der Reumark zu Beilinunweit Königsberg 1583 und noch 1601 sass und im 14. u. 15. Jahrh.auch mehrere Güter an sich gebracht hatte. Johann v. Steinbeckkommt in alten Briefen dos Herzogs Otto in Pommern, namentlichvon 1308, vor. Henning und Rudolph v. St. verkauften 1331 dasGut Scholwin an Johann v. Pölitz und Michael v. St. begleitete 1530seinen Herzog und H errn auf den Reichstag zu Augsburg.

Micrael, VI. S. 378. (lauhe , I. S. 2435 u. 30. Zedier, 39. S. 1024. Freih. v. Ledebur,II. 8. 478 u. HI. S. 340. Siebmacher, V. 158: D. Steinhecke., Pommerisch.

SteinbeissSteinbiss, Steinpiss , auch Freiherren und Grafen.Erbl.-östorr. Freiherrn- und Grafenstand. Freiherrndiplom vom 9.Mai 1640 für die gesammte Familie und Grafendiplom vom 12. Juli1676 für die Gebrüder Joerg Christoph und Hans Siegmund Freih.v. Steinbeiss. Altes, steiermärkisches Adelsgeschlecht, welches dieHerrschaften Knochberg an der Raab, Birkfeld u. s. w an sich brachteund 1668 nach Aussterben der Freiherren v. Eibiswald das Erb-Falkenmeister-Amt in den Herzogthümern Crain und Steiermark er-hielt. Räch Gr. Wurmbrand tritt bereits 1352 Heinrich v. Stein-piss urkundlich als Zeuge auf, Bucelinus aber fängt mit einem Ande-ren dieses Ramens, welcher um 1480 lebte, die fortlaufende Stamm-