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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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auch nach Steiermark gekommen, besass 1786 Leopold v. Steinbergdas Gut Scheuern in Steiermark.

Valvasor, Lib. II. Gauhe. I. S. 2438 u. 39 Zedier, 39. S. 1628. Schmutz, IV. S. 71.

Steinberg v. Lindenthal, Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1804 für Sebastian Steinberg, lc. k. pens. Hauptmann, mit: Edlerv. Lindenthal.

Meyerle v. Mühlfeld, S. 268.

Steinborn (in Silber ein grünender Palmbaum, welcher auf demGipfel eines Berges steht, aus dem unten ein Quell hervorsprudelt).Adelsstand des Grossh. Warschau. Diplom von 1812 vom KönigeFriedrich August von Sachsen als Grossherzog von Warschau fürAlartin Steinborn, Domainen-Beamten und Herrn auf Ludzisco. Der-selbe erwarb dann noch andere Güter im Posenschen und nach Bauerwar 1857 Joseph v. Steinborn zu Ludzisco im Kr. Inowraclaw ge-sessen.

Freih. v. Ledebur, II. S. 479.

Steindel (Schild der Länge nach getheilt: rechts ein Löwe undlinks ein ausgebreiteter Adler, Beide auswärts sehend). Ein in derOber- und Kieder-Lausitz begütert gewordenes Adelsgeschlecht, wel-ches den Beichsadel gegen Ende des 18. Jahrh. erhielt. Dasselbesass zuerst zu Halbendorf bei Lauban und erwarb später Kieder- Lin-derode bei Sorau. Sprossen.desselben traten in die k. sächs. und k.prenss. Armee. Ein Oberst v. Steindel commandirte in der Schlachtbei Leipzig am 18. Oct. 1813 das seinen Kamen führende k. sächs.Linienbataillon und ein k. preuss. Hauptmann a. D. v. Steindel warnach Bauer 1857 Herr auf Kieder-Linderose im Kr. Sorau. Koch inneuester Zeit lebte in Dresden Wilhelmine v. Steindel, Kaufmanns-Wittwe.

Handschrift!. Notiz. Freih. v. Ledebur, II. S. 479.

Stelndl v. Tannenwald, Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1819 für Johann Steidl, Oberlieutenant bei dem Fuhrwesen, mit:Edler v. Tannenwald. Carl Steindl v. Tannenwald war in neuerZeit Garde und Bittmeister in der k. k. ersten Arcieren-Leibgarde.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 458 u. 59. Militair-Schemat. d. österr. Kaiserth.

Steindorf. Altes, von 1168 bis 1529 in Steiermark begütertgewesenes Adelsgeschlecht. Koch 1735 starb eine Tochter desHauses, welche mit Johann Lorenz Grafen v. Paradeyser vermähltwar, als Sternkreuz-Ordensdame in Wien.

Zedier , 39. S. 1659. Schmutz, IV. S. 72.

Steinen, Steinen-Scherven (in Silber ein schwarzer, mit dreirothen Plählen belegter Querbalken, aus welchem ein gekrönter,doppelt geschweifter, schwarzer Löwe aufwächst). Altes, nieder-rheinisch - westphäl. Adelsgeschlecht, welches im Jülich-Bergischenund im Erzstifte Cöln aufgeschworen hat. Das Stammhaus Steinenliegt bei Hemmerde unweit Hamm u. das Gut Scherve, von welchemder Beiname entnommen ist und welches bereits 1541 und noch 1714