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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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Steckli v. Slalschein und Stecklienhoffen. Erbl.-österr. Adels-stand. Diplom von 1702 für Matthias Steekh, Oberösterr. Regiments-Advoeaten, mit: v. Malschein und Steckhenhoffen.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.- Bd. S. 458.

Steden. Ein, im 113. bis 15. Jahrb. in Mindenschen Urkunden auf-tretendes Geschlecht. Zunächst wird dann Eberwein v. Steden Drostzu Bentheim genannt. Der gleichnamige Sohn desselben liess sichin Greifswald nieder, wo die Familie noch in der Mitte des 17. Jahrh.zu den Patriciern gehörte.

Freih. v. Ledebur, II. S. 475.

Stedern, Steiler (in Schwarz ein silberner Querbalken). Ein ur-sprünglich aus dem Schaumburgischen stammendes Adelsgeschlecht,dessen gleichnamiger Stammsitz bei Rinteln liegt. Im Schaumbur-gischen findet sich dasselbe seit dem 16. Jahrh. nicht mehr vor, wohlaber im Calenbergischen, wo die Familie zu Gross-Müntzel sass undzuletzt im Halberstädtschen., wo dieselbe bereits 1690 einen Freihofin Halberstadt, so wie Stapelnburg unweit Osterwick inne hatte undnoch 1780 zu Börnecke bei Aschersleben, zu Emersleben bei Halber-stadt und zu Schwanebeck bei Oschersleben begütert war. ZuAnfange des 18. Jahrh. war Jost Ludolf v. Stedern Domdechant zuHalberstadt und um dieselbe Zeit lebte Ernst Gottlieb v. St. Beidewaren mit Töchtern aus dem Geschlechte v. Münchhausen vermählt.Friedrich Ludwig Carl v. Stedern wurde 1790 zu Sonnenburg zumJohanniter-Ritter geschlagen. Später ist der Stamm ausgegangen.

GauJie, I. S. 2-119: im Artikel Steding. Zedier, 39, S. 4131. N. Fr. A. L. IV. S. 231.Freih. v. Ledebur, II. S. 475. v. Meding. I. S. 579.

Stecling- ( in Roth ein goldenes, treppenförmiges Mauerwerk).Altes, bremensches Adelsgeschlecht, welches bereits 1385 zu Mutzetund in der ersten Hälfte des 15. Jahrh. zu Blumenthal sass und auchdie Güter Burgwall und Lesmerbrock an sich gebracht hatte. Auchwar dasselbe nach Holstein gekommen und wurde zu Eimsbüttel undKuse begütert.

Muschard, S. 499. Freih. v. Ledebur, II. S. 475.

Steding (in Roth zwei übers Kreuz gelegte, goldene Streitkolben,oder Morgensterne). Altes, vom 14. bis 18. Jahrh. in Vor-Pommernbegütert gewesenes Adelsgeschlecht, ganz verschieden von der vor-stehenden und nachstehenden Familie dieses Ramens, wie die Wap-pen dieser drei Familien deutlich ergeben. Die v. Steding in Vor-Pommern sassen bereits 1348 zu Sarnow unweit Anclam und 1368zu Lentschow und yu Pinnow unweit Greifswald, erwarben dannmehrere andere Güter in der Unigegend und waren noch 1747 zuRegezow bei Usedom begütert.

Micrael, VII. S. 377. N. geneal. Handb. 1777, 2. Nachtrag, S. 23. Freih. v. Ledebur , IT.S. 475 u. 70 und III. S. 346. Siebmacher, V. 159: Die St., Pommerisch. Pomm. W. B. Tab,34 und 36.

Steding, Stetlingk ( in Gold zwei schwarze oder auch rotheQuerbalken und über denselben ein aufwachsender, rother Löwe .