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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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Freih. v. Ledebur, IT. S. 468 u. 09 und III. S. 34.fi. Siebmacher, I. 187: v. Schael, Westph*-lisch. Löbens, Elementar Werkchen, 1. 74. Tyroff, II. 23: Hn. v. Stahl. Sverig. Lihee, etc.Wapenbok, Rdd. 91, Nr. 812. W. B. d.'preuss. Bheinprovinz. I. Tab. 117, Nr. 234 u. S. 108.Hannov. W. B. C. 35 u. S. 13. Kneschke, II. S. 411. v. Hefner, hannov. Adel, Tab. 31.

Staertzliausen, Startzliausen, auch Freiherren (Schild geviert:1 u. 4 in Silber ein rechtsgekehrter rother Adlersfuss und 2 u. 3 inSchwarz ein silberner Querbalken, auf welchem mit goldenen Buch-staben das Wortlieb" steht). Altes, bayerisches, zu dem Adel imStifte Passau gehöriges Adelsgeschlecht, aus welchem von Seifertzuerst Friedrich Stertzliauser genannt wird, welcher 1452 Abt zuPilburg wurde, doch beginnt die ordentliche Stammreihe erst spätermit Franz Stertzliauser, dessen Enkel, Emmeran v. Stärtzhausen zuOber-Lauterbach sass. Von dem Enkel des Letzteren, ChristophBernhard St. zu Ottmaring, stammte Albrecht Christoph, erster Frei-herr v. Stärtzhausen zu Ottmaring, welcher 1664 Fürstl. PassauischerRath u. Pfleger der Herrschaft Oberzell, 1675 Landrichter am Ober-Haus und 1678 Pfleger und Landrichter der Herrschaft und desLandgerichts Marschbach wurde. Von den Söhnen desselben lebten1712 noch vier: Sebastian Ferdinand v. St. zu Ottmaring, Fürstl.Passauer Kammerrath, Johann Reichard Wenzel v. St., Domherr zuPassau, Johann Christoph Wilhelm v. St., welcher in Kriegsdienstenstand und Johann Ignaz Kicolaus'v. St., welcher studirte. So vielbekannt, ist der Stamm in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundertserloschen.

Gaulie, I. S. 2394 u. 95. Zedier, 39, S. 801 u. 22GG: macht aus einer Familie zwei. Sieb-macher, I. 84: v. Stärtzhausen, Bayerisch u. V. 39: v. Startzhauser, Oesterreichisch: letzteres Wappenist dem ersteren zur Hälfte gleich.

Staff, Staff v. Reitzenstein (Stammwappen: in Roth ein silbernes,gezahntes Andreaskreuz u. Staff v. Reitzenstein: Schild geviert mitMittelschilde. Im rothon Mittelschilde ein schrägrechter, silbernerBalken: Reitzenstein. 1 u. 4 das Stammwappen u. 2 u. 3 in Silber drei, 2u. 1, Mohrenköpfe mit weissen Augenbinden). Ein zu dem nassauischen,sächsischen und thüringischen Adel gehörendes Geschlecht.Carlv. Stapf, (Staff), gest. 1709 als k. preuss. Major im 1. Bataill. Gardeführte in Roth ein silbernes, gezahntes Andreaskreuz, mit Hinzufügungeiner Lilie im Schildesfusse. Wilhelm v. Stapf, gebürtig aus demKassaU-Dillenburgischen, Major im k. preuss. Infant.-Regim. v. Thiele,erhielt 26. Sept. 1763 das Incolat in Schlesien, wo er das Gut Deutsch-Breile im Ohlauischen 1769 besass. August Wilhelm Ferdinandv. S. war Herz, sachs.-weim. Kammerh. und Oberstforstmeister undHermann v. Staff, später k. preuss. Generalmajor, hatte durch Adop-tion von dem Grossvater seiner Gemahlin, Caroline Grf. v. Beust,deren Mutter die einzige Tochter des kurcölnischen Kammerherrn v.Reitzenstein war, den Kamen: v. Staff, genannt v. Reitzenstein, oder:v. Staff-Reitzenstein angenommen. Die Familie war 1821 u. noch1844 in der Nieder-Lausitz im Kr. Lübben zu Mitweide und Skuhlenbegütert.

N. P. A.-L. IV. S.229. Freih. v. Ledebur, II. S. 469. W. B. d. preuss. Monarchie, IV. 66.

Staffel, Stoffel (im mit goldenen, an den Ecken kugelförmig ge-rundeten Kreuzen besäeten, blauen Schilde ein goldener Löwe). Altes,