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7 (1867) (Ossa - Ryssel)
Entstehung
Seite
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terie-Brigade, welcher seiner, bei Erstürmung der Düppeler Schanzendavongetragenen Zerschmetterung des einen Fusses 27. April 1864 er-lag, so wie ein v. Baven, welcher 1806 als Kittmeister im Regimentev. Blücher stand, 1817 als Oberstlieutenant und Commandern- des7. Uhlanenregiments den Abschied nahm und 1820 den Character alsOberst erhielt. Nach Allem war derselbe der Vater des Generalsv. Baven. — Der Sohn des Generals v. K., Lieutenant im 2. schlesi-schen Dragonerregimente Ni\ 8., eroberte im Gefechte bei Nachod,2. Juni 1866, die erste österreichische Standarte. — Nacli Bauer be-sasscn 1857 die Geschwister v. Raven die Güter Rosenthal und Gross-Luckow im Kr. Prenzlau, und Otto v. Raven, k. preuss. Major a. D.,war Herr auf Postelwitz im Kr. Oels.

Meklenb. Landtage-Protokoll d. d. Malchin 1. Nov. 1757. - N. Pr. A.-L. IV. S. 91. -Freih. v. Ledebur , II. S. 262 und III. S. 329. — v. Meding , 1. S. 462. — Tyroff, II. 198und III. 186. — Meklenb. W.-B. Tab. 41. Nr. 155 und S. 10 und 32. — Schlesisclies W.-B. II. 156.

Ravensberg, Grafen (in Silber drei rothe Sparren). Altes, west-phälisches Grafengeschlecht, welches von dem Grafen Herrmann v. Cal-veria hergeleitet wird, dessen mit der Tochter des Herzogs Otto an derWeser und Gi-afen zu Northeim im 11. Jahrb. erzeugte Söhne, Ottound Heinrich, sich zuerst Grafen v. Ravensberg nannten. Das Stamm-schloss stand auf einem hohen Berge bei dem Flusse Hassel, und dieGrafschaft lag zwischen Paderborn, Osnabrück, Münster, Minden unddem Lippeschen. Der Stamm erlosch gegen Ende des 14. Jahrb. zuAugsburg mit Otto Grafen v. Ravensberg. Die Grafschaft dieses Na-mens gehörte später mit der Grafschaft Mark zu der sogen, jülichschenSuccession.

Kranz, Ckron. Saxon. I. 5. c. 13. — Lucae Grafensaal. S. 428—35. — Hühner, II. Tab.440. — Andreas Larnejus, Geschichte der alten Grafen v. Ravensberg in Westphalen, Mann-heim. 1779. — Siebmacher, II. 17 und III. 9. — Spener, Histor. Insign. I. c. 13. §. c. 29.

Ravensberg (in Silber ein aufgerichteter Hirsch). Altes, cölni-sches Patriciergeschlecht, aus welchem um 1560 Everhart (nach AnderenConrad) zum Ravensbergerlioif lebte. Seine Tochter, aus der Ehe mitJohanna v. Hönnepel, genannt Impel zu Biomersheim, Brigitta v. Ra-vensberg zu Ravensbergerhoif, vermählte sich mit Wilhelm v. Bakumzum Hamm.

Fahne, II. S. 114. — Freih. v. Ledebur , II. S. 262.

Ravenstein. Altes Herrengeschlecht, welches, wie die Grafenv. Cleve, Berg, Mark, Jülich und Ravensberg von den alten Grafenv. Tcisterbant abstammte. Nach Abgang des Stammes fiel die Graf-schaft Ravenstein an die Herzoge von Cleve.

Hübner, II. Tab. 434—441 und besonders Tab. 437.

Ravenstein (in Schwarz eine nach Innen geschweifte, aufsteigende,silberne Spitze, innerhalb welcher auf drei schwarzen Quadersteinenein Rabe sitzt). Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom 1. Aug.1857 für Johann Friedrich-August Ravenstein, k. preuss. Major a. D.(zuletzt Hauptmann im 1. Bataillon des 10. Landwehrregiments), undfür die Kinder desselben. Die Familie sass in der Neumark 1850,und noch 1856 zu Alt-Klücken unweit Arnswalde, und 1857 in Schle-sien zu Belmsdorf im Kr. Namslau.

Freih. v. Ledebur, III. S. 329.

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