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7 (1867) (Ossa - Ryssel)
Entstehung
Seite
365
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ringen, Mühlen am Neckar, Domelsperg, Wisenstetten und Egelstall.— Johann Thomas v. R. und Christoph v. Ead errichteten eine sehrerspriessliche Stiftung für Wittwen evangelischer Schuldiener. — DerStamm hat fortgeblüht, und wurde in der Person des Philipp Paul Jo-hann v. Rauner, geb. 1778, k. bayer. Actuar der Polizeidirection inAugsburg, in die Adelsmatrikel des Kgr. Bayern eingetragen.

v. Stetten, Augsburg. Geschlechter, S. 330. — o. Lang, Erg.-Bd. S. 135. — Tyroff, I. 69und Sieoenkees, I. S. 69 und 70. — Suppl. zu Siebm. W.-B. VII. 97 und X. 25.

Raupar v. Rosenhart. Altes, schwäbisches Adelsgeschlecht, vonwelchem nur bekannt ist, dass 1399 die Marschalle von Oberndorffeinen Streit wider dasselbe erregten und vorgaben, dass die Sprossender Familie nicht echte vom Adel wären, doch hat Cramer nachgewie-sen , dass das Geschlecht turniermässig gewesen sei.

Cramerus, Tractat. de jure avitac Nobilitatis, S. 508. — Gauhe, II. S. 937.

Ranpenstranch v. Loewensburg. Erbländ.-österr. Adelsstand.Diplom von 1820 für Johann Raupenstrauch, k. k. Oberlieutenant des2. wallachischen Grenz-Infanterieregiments, mit: v. Loewensburg.

Megerle v. Mühlfeld , S. 247.

Raupoll v. Ruiscli de la Toyse. Erbländ.-österr. Adelsstand.Diplom von 1771 für Heinrich Leonhard Raupoll, k. k. Oberstwaelit-meister, mit: v. Ruiscli de la Toyse.

Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 416.

Rausch. Reichsadelsstand. Diplom von 1712 für Johann PaulRausch, k. k. Kammerfourier.

Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 416.

Rausch (in Grün ein schrägrechter, gewellter, silberner Balken).Adelsstand des Kgr. Bayern. Diplom vom 27. Juni 1819 für JosephRausch, Gutsbesitzer auf Fuchsendorf und Lienlass.

v. Lang, Supplem.-Bd. S. 135. — W.-B. d. Kgr. Bayern, VII. 98.

Rausch v. Traubenberg, Ritter (Schild geviert mit Mittelschilde.Im schwarzen Mittelschilde ein silberner, schrägrechter, gewellter Bal-ken. 1 und 4 in Gold auf grünem Boden ein Wcinstock mit vielenBlättern und Trauben, und 2 und 3 in Roth ebenfalls auf grünem Bo-den ein Geharnischter, in der Rechten ein Schwert, in der Linken eineGranate haltend). Erbländ.-österr. Ritterstand. Bestätigungsdiplomdesselben für Johann Martin Rausch v. Traubenberg, k. k. Kammcr-maler und Bildergallerie-Inspeetor. — Der Stamm hat fortgeblüht undist in neuer Zeit auch in die Adelsmatrikel des Kgr. Bayern eingetra-gen worden.

Megerle r. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 195. — W.-B. d. Kgr. Bayern, VII. 98.

Rausche, Rauschen (Schild von Schwarz und Silber dreimal quer-getheilt, oder auch in Roth zwei schwarze schrägrechtQ Balken). Einfrüher zu dem Adel in Neu-Yorpommern zählendes Geschlecht, welchesim Grimmer Kreiss bereits 1523 zu Griebenow, 1556 zu Schönen-walpe, 1574 zu Zarnewanz und 1621 zu Gieschow unn Willershusensass. Das Gut Griebenow stand der Familie noch 1629 zu.

Freih. r. Ledebur, II. S. 261 und III. S. 329.

Rauschenberg, Räuschenberg, Reusclienberg, Ruschenberg,