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7 (1867) (Ossa - Ryssel)
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Micrael, S. 370. Gauhe , I. S. 1776 78 und Zedier , 30. S. 763 und ff.: Beide auchnach einem Manuscripte von Elzow: historische Beschreibung des Geschlechts v. Bamminaus alten Documenten und Geschlechts-Urkunden. Grundmann, Uckermark. Adelshistor.N. Pr. A.-L. IV. S. 85. Freili. v. Ledebur, II. S. 254 und HI. S. 328 und 29. Sieb-macher, III. 155. Lexicon over adelige Famiii er i Danmark, II. Tab. XVIII. Nr. 13.Pomm. W.-B. I. Tab. XXXIX. und S. 103108, mit drei Urkundensiegeln und zwar des Ottode Bambyn von 1271, des Clawes v. It. von 1435 und des Otto v. B. von 1606.

Randstein zum Locli. Altes, bereits 1070 vorkommendes pfäl-zisches Adelsgeschleclit, welches an der Laber gesessen war. Dasselbeerlosch 1566 mit Sebastian v. Ramlstein zum Loch, welcher von einemstrassburger Bürger erschossen wurde.

Wigul Hund, I. S. 31012.

Ramm. Adelsstand des Kgr. Preussen (in Silber Kopf und Halseines aus einer rothen Krone hervortretenden schwarzen Pferdes),Diplom vom 6. Septbr. 1854 für die Gebrüder Carl Ramm, k. preuss.Major, und Adolph Friedrich Wilhelm Ramm, k. preuss. Hauptmann,Beide im 7. Artillerieregimente.

Freili. v. Ledebur, II. S. 154.

Rammberg, Ramberg, Freiherren (in Silber eine aufrecht ste-hende, blaue Ramme mit oben quer durchgesteckter Handhabe). Erb-ländisch-österr. Freiherrnstand. Diplom vom 25. Juli 1849 für Georgv. Ramberg, k. k. General-Feldmarschallieutenant. Altes Patricier-gesclilecht aus dem ehemaligen Kurfürstenthume Hannover und demBraunschweigischen, wo dasselbe seit 1430 ansässig war und im Braun-schweigischen mehrere Lehen besass. Sprossen des Stammes bekleide-ten in Hannover höhere Staatsämter. Freiherr Georg, geb. 1786,starb 1855 zu Teplitz als k. lt. Feldmarschalllieutenant, zweiter In-haber des 1. Infanterieregiments Kaiser Franz Joseph und Festungs-commandant zu Theresienstadt. Derselbe hatte sich 1817 mit RosalieFreiin v. Seydewitz, geb. 1796 Tochter des 1840 verstorbenen k.sächsischen Generalmajors Hans August Freiherrn v. Seydewitz ver-mählt, und aus dieser Ehe stammt das jetzige Haupt der Familie: Ar-thur Freili. v. Ramberg, geb. 1819, verm. 1849 mit Luise v. Fleischer,geb. 1830 und gest. 1855, aus welcher Ehe, neben zwei Töchtern,ein Sohn entsprosste: Günther, geb. 1850. Die beiden Brüder desFreili. Arthur sind, neben einer Schwester, Freiin Selma, geb. 1822,verm. 1844 mit Robert Grafen Paclita, Freih. v. Rayhofen, k. k. Kämm,und Oberstlieutenant, Freih. Hermann, geb. 1820, k. k. Oberst, undFreih. Victor, geb. 1828, k. k. Major in Pension.

Genoal. Taschenb. der freibl. Häuser, 1857. S. 570 und 71, 1863, S. 736 und 37 und 1855.

Rammeisberg. Ein im vorigen Jahrb. zum Adel im Kgr. Preussengehörendes Geschlecht, aus welchem Johann Joachim v. Ramelsberg,Rentmeister des k. preuss. Hof-, Staats- und Kirchen-Revenüen-Di-rectoriums war. Derselbe hatte drei Söhne, die gewöhnlich mit dem frei-herrlichen Titel aufgeführt werden. Von diesen besass Otto Ernstv. Rammeisberg 1752 das Gut Wolletz in der Uckermark, welches1754 an seinen Bruder, Johann Wilhelm v. R., kam, 1767 aber nichtmehr in dessen Besitze war. Der dritte Sohn, Johann Friedrich v. R.,kommt 1755 als k. preuss. Legations-Secretair vor.

Freili. v. Ledebur, II. S. 254 und 55.