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7 (1867) (Ossa - Ryssel)
Entstehung
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in der Regel das Zeichen bei Erhebung in den Ritterstand fürobige Angabe.

Mege'rle v. Mühlfeld , Erg.-Bcl. S. 307. Kneschke , IV. 8. 333 und 34.

Parscli v. Parschwitz, Ritter und Edle. Reichsritterstand.Diplom von 1716 für Samuel Johann Parsch, Doctor der Rechte,fürstl. brandenb.-bayreuthschen Hofrath, mit dem Prädicate: Edlerv. Parschwitz.

Handschrift!. Notiz.

Parsenow. Altes, pommersches Adelsgeschlecht, welches in Pom-mern urkundlich zuerst gegen Ende des 15. Jahrb. auftritt, im östlichenMeklenburg aber mit Brosen im Amte Stavenhagen von 1393 bis 1491begütert war, in welchem Jahre der meklenlmrgisehe Zweig erlosch.IJenninck Parsenow wurde vom Herzoge Bogislav 1496 zum Hauptmannin Uckermiinde ernannt, Nach dieser Zeit und später brachte dasGeschlecht, welches sich in eine ältere und jüngere Linie schied undaus welchem mehrere Sprossen in die k. preuss. und k. schwedischeArmee traten, bedeutenden Grundbesitz an sich. Die jüngere Linie starb6. Nov. 1820 mit Peter Friedrich Wichard Carl Philipp v. Parsenowaus, worauf die Güter dieser Linie an die ältere Linie gelangten, dochauch diese Linie erlosch mit Friedrich Wilhelm v. Parsenow 16. Apriljl830.

Micrael , 8.513. Gauhe, T. S. 1581. Zedier , 2fi. S. 1027. Brüggemann, I. S. 108.N. Pr. A.-L. IV. 8. 24. Freih. r. Ledebur , II. 8. 182. Siebrnacher, V. 165. v. Me-iling, 11. S. 422. -- Pommer. AV.-B. III. Tab. 18 und 23, Nr. 1 und 2: alte Siegel des TönniesParsenow und des Beriult Parsenow von 1578. Kneschke, II. 8. 331 und 332.

Parseval. Lothringisches, ursprünglich aus Metz stammendesAdelsgeschlecht, aus welchem Alexander Ludwig Ferdinand v. Payseval,*eb. 1791. k. bayer. Rittmeister im 1. Uhlanenregimente, in die Adels-inatrikel des Kgr. Bayern eingetragen wurde.

v. Lang , Suppl. S. 129. AV.-B. d. Kgr. Bayern, ATI. Ol.

Parsow (in Blau zwei über Kreuz gelegte Todtenbeine, begleitetvon vier, 2 und 2, goldenen Sternen. Altes, in Pommern und in Mek-lonburg begütert gewesenes Adelsgeschlecht, nicht zu verwechseln, wienehrfach geschehen, mit der raeklenburgisehen Familie v. Passow,velche bis in das 16. Jahrb. auch Parsow geschrieben wurde. Dasleichnamigc, schon 1393 genannte Stammhaus lag im Fürstenthumlammin und bereits 1428 sass das Geschlecht zu Funkenhagen. Später,'m 16. und 17. .Jahrhundert, erwarb die Familie in Pommern mehrerendere Güter. In Mekleuburg war 1426 Sannnitte in der Hand deseschlechts. Der Stamm blühte noch in die zweite Hälfte des 17. Jahrb.linein, bis derselbe um 1654 mit Lorenz v. Parsow im Mannsstammerlosch.

Micrael, 8. 513. Gauhe\ I. 8. 1580 und 81. Zedier, 26, 8. 1027. Bräggcrnaun,; 9. Hptst.: mit der Bezeichnung der ausgegangenen Geschlechter. N. Pr. A.-L.'S. 24.reih. v. Ledebur, II. S. 182 und III. S. 321. Siebmacher , I. 171: v. Parsow, sächsischmd A r . 165: v. P. pommerisch. v. Meding, II. S. 422 und 23.

Partein, Parthein, Partlieim. Ein in Ost- und Westpreussen an-ehnlich begütert gewordenes, dem polnischen Stamme Prawdzic ein-erleibtes Adelsgeschlecht, dessen Namen ein Sitz unweit Heiligenbeilührt. Dasselbe sass bereits 1522 zu Belachen bei Wehlau, 1528 zu