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7 (1867) (Ossa - Ryssel)
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Micrael, S. 513. N. Pr. A.-L. S. 24. Freih. c. Ledebur, II. S.. 181 und 82 und III,S. 321. Sicbtnacher. V. 1(55. v. Meding, II. S. 421 und 22. Pommer. W.-H. II. 61und alte »Siegel von 1444, Tab. 24, Nr. 6 und 7.

Pannen. Ein früher zu dem Adel in der Uckermark gehörendesGeschlecht.

Grundmann, S. 47.

Parpart, (nach dem Diplom von 1794 in Grün zwei rothe Quer-balken und nach dem Diplome von 1834 in Blau zwei rothe Querbalken):Adelsstand des Königr. Preussen. Diplom vom 6. Febr. 1794 fürMatthias Parpart und Anerkennungsdiplom des, der Familie zustehen-dem Adels vom 30. Jan. 1834 für den Sohn des Andreas Parparteines Bruders des Matthias v. Parpart -: Carl Parpart. Die Familie warin Pommern zu Parpart im Kr. Greiffenberg und 1794 zu Rexin imKr. Stolp gesessen, kam nach Westpreussen und war noch 1857 zuStorlus, Napolle und Zegartowicz im Kr. Kulm und zu W.ybez im Kr.Thorn begütert.

N. Pr. A.-L. V. S. 358 und 59. - Freih. v. Ledebur, II. S. 182 und IM. Seite 321.W.-B. der Preuss. Monarch. IV. 16.

Parpart (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber eineKorngabe und links ein geharnischter Arm, in der Faust ein Schwertschwingend). Ein zu dem in Westpreussen begüterten Adel zählendesGeschlecht, zu welchem der Rittergutsbesitzer und Kreis-Deputirte desKr. Quirn Adolph v. Parpart zu Storlus, Napole und Baumgarth gehört.Hermann v. Parpart, Studirender der Rechte in Leipzig, starb 30. Sept.1865 auf dem väterlichen Gute Storlus. Das Geschlecht war schonvor 1724 iii Pommern zu Zitzmar im Kr. Greifenberg gesessen.

Freih. v. Ledebur , II. S. 182 und III. >S. 321.

Parry v. Grainger, Freiherren. Freiherrenstand des Kgr.Bayern. Diplom von 1829 für Eduard Parry v. Grainger, k. bayer.Hauptmann.

Handschrift!. Notiz.

Parsberg. Altes, bayer. Adelsgeschlecht aus dem StammsehlosscParsberg an der Laber auf dem Nordgau. Dasselbe soll schon im 10.,11. und 12. Jahrh. vorgekommen sein und breitete sich zeitig auch inDänemark aus. Später gelangte der Freiherren- und auch der Grafen-stand in die Familie. Friedrich v. P. wurde 1246 zum Bischof zuEichstädt, und ein Anderer Friedri.ch v. P., Licentiat in den geistlichenRechten, 1437 zum Bischof in Regensburg ernannt. Johann Georgev. P. lebte um 1676 und setzte den Stamm fort. Carl Joseph Grafv. P. war 1739 Domdechant zu Passau.

Buccelini Stemmst. P. IV. Wig. Hund, II. S. 2Ul 208. - Gauhe , 1. S. 1579 u. 80.

Parsch, Ritter (in Grün ein rechts gekehrter, silberner Greif,welcher in den Klauen ein Bündel langer, dünner, rother Stäbe, auswelchem ein mit der Schärfe rechts gekehrtes Beil hervorragt, römischeFasces, hält). Erbländ. - österr. Ritterstand. Diplom vom 14. August1786 für Joseph Anton Parsch, Besitzer des Gutes Höflein. Megerlev. Mühlfeld giebt das Diplom nur als A delsdiplom, doch sprechen hand-schriftliche Notizen und das mit zwei Helmen verliehene Wappen