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7 (1867) (Ossa - Ryssel)
Entstehung
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Halden unweit Rees gesessen und wurde in der Person des Johann Mar-tin v. Ossenbruch, laut Eingabe d. d. Haltern, 23. Octbr. 1829, in dieAdelsmatrikel der preuss. Rheinprovinz, und zwar unter Nr. 150der Classe der Edelleute, eingetragen. Ein Sprosse des Stammes,Johann Christoph v. 0., k. preuss. Generalmajor a D., starb 10. No-vember 1804.

N. Pr. A.-L. V. S. 352. Frei Ii. r. Ledebur, Ii. 8. 170. Siebmacher , II. 115: v. Os-senbruck, Niodonheinläntlisch. W.-B. d. Preuss. Itheiuprovinz, I., Tab. XCII. Nr. 183 u.S. 80. Äneschhe, IT. S. 328.

Osslew , Oslew v. Lewellieim, Oslöb. Reichsadelsstand. Diplomvon 1602 für Peter Oslöb. Die Familie gehörte zu dem in Schlesienbegüterten Adel und sass 1621 zu Wessig im Breslauischen. DerEmpfänger des Diploms war ein Nachkomme des zu Ende des 16. Jahrb.lebenden Hans Oslew.

Handschrift]. Notiz. Sinapius, I. S. 680. Freih. v. Ledebur, II. S. 170. v. Meding,III. S. 475.

Ossolinski, Grafen, Fürsten und Herzöge. Reichsgrafen-, päpst-licher Fürstenstand und k. französische Herzogswürde. Reichsgrafen-diplom vom 24. Febr. 1527 für Andreas Ossolinski und kaiserl. Be-stätigungsdiplom des Reichsgrafenstandes vom 30. April 1785 für Mi-chael Grafen Ossolinski: päpstliches Fürstendiplom von 1633 für GeorgGr. 0., k. poln. Kron-Grosskanzler und Diplom der Herzogswürde desKgr. Frankreich vom 1. Jan. 1737 für Franz Maximilian Gr. 0., Herrnzu Ligny in Lothringen. Altes,, berühmtes, zu dem Stamme To-por gehörendes Adelsgeschlecht, welches 1764 das preuss. Incolat er-hielt. Der Ahnherr desselben soll, nach Okolki, erst Topor und später,weil er unter dem Adel gleichsam das.Vorrecht, etwas zu sagen, ge-habt, Starza genannt worden sein. Die Nachkommen desselben führ-ten eine Zeitlang den Titel: Gross-Grafen v. Panigrodz und LuckinaV. Denaborcz u. s. w. Zbyluta, Magnus Comes v. Panigrodz, stiftetemit seinen Brüdern 1153 das Cistercienserkloster Wagrowic, Sieci-chus, in gerader Linie von Zbyluta. Herrn des Schlosses Sieciechow,stammend. Woiwode von Krakau und Reichsfeldherr unter dem KönigeUladislav Hermann, zeichnete sich in Preussen und Pommern u. s. w.durch seine Tapferkeit sehr aus und Navogius Graf v. Präginia, Wöi-wode von Sendomir ein Sohn des Zegotus. WoiWefelens von Krakauund Reichsfeldherrn, von welchem auch die später wieder abgegange-nen v. I'ilca stammten - erbaute 1319 das Schloss Tenczin. Der äl-tere Sohn desselben , Andreas, nannte sich nach diesem Schlosse Ten-czin und wurde Woiwode von Krakau; s. den Artikel: Tenczin, Grafen.Als im 17. Jahrb. der Mannsstamm der Grafen v. Tenczin erlosch, ka-men die Güter derselben an die v. Ossolinski. Die Familie derselbenstammt von des obengenannten Navogius Grafen v. Präginia jüngeremSohne, Jaslco oder Johann, ab, der sich Owca v. Pallice nannte unddessen Sohn, Nicolaus v. Ossolin, Castellan von Vislicz, um 1377 lebteund das Schloss Ossolin zu seinem Sitze erbaute. Uebcr die Nachkom-men desselben giebt. nach Okolski und Sinapius, Gauhe bis zu seinerZeit Nachricht.

Okolski, J\ II. u. III. Sinapius, I. S. 973 u. 74 und H. S. 25155: Tenczin. Gauhe,