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Faber.
Faye.
Dänischer General-Major -\vurde 1796geadelt.
Faber (I. 212.). (W. Dorst Schles.Wppb. uro. 523.) Kröllwitz noch 1847.
Fabian (1.212.). Im Kuppinschen :Cantow 17C2.
Fabiankowski (In lloth eine silberneLilie; auf dem Helme ein hervorsprin-der Hirsch.). Im J. 1854 ein Referen-darius v. F. zu Breslau.
Fabrice (I. 212.). Des Dr. PhilippLudwig F. Erhebung in den Adelstandgeschah am 19. Nov. 1644.
Fabricius (I. 212.). Adelsdiplomdes Kurfürsten von der Pfalz vom 11.März 1774.
Fabricius v. Leven bürg (I. 212.),F. v. Leyenburg (Gespalten, rechts inGold ein rothes Ankerkreuz; links; inBlau ein rother Krebs. Schildhalterrechts ein wilder Mann mit Panier, inwelchem in Gold ein rother Löwe,links ein Seepferd. Auf dem Plelmeein Krebs.). In den Niederlanden.
Fahren holz (1.213.). Ferner: Lauen-hagen (Prenzlow) 1563. Summt schon1470.
Falaiseuu. Peter v. F. Geh. Staats-rath von der französischen Colonie,Kurbrandenb. Gesandter in London 1682,kam 1687 als ausserordentlicher Ge-sandter nach Stockholm. (Velise I. 239.243.)
Falcke (I. 213.). In Pommern:Burzen (Neu-Stettin, nicht Fürsten-thum) vor 1582. Lindow (Greifenhagen)1560. Pakulent (ibd.) 1560.
Falderen (I. 213.). (In 3 Felderquer getheilt. I. Ein von 2 Löwen be-gleiteter Thurm. 2. Zwei Hunde mitden Köpfen gegeneinander. 3. In Blauein Jagdhorn.)
Falken (I. 213.), vergl. Plachecki(II. 201.) (W. Ein von einem Pfeiledurchschossener Falke, der eine Taubegeraubt hat.)
Falke Ii berg (I. 214.). (Von Silberu. lloth geschacht.) Gabriel v. F. wurdeam 7. Juni 1693 in den Schwed. Gra-fenstand erhoben.
Falkenhausen (I. 214.). (W. inDorst Schles. Wppb. uro. 149.) Im J.1747 vom Kaiser legitimirt und in den
Freiherrenstand erhoben. In Schle-sien: Bielau (Neisse) 1854. Diirr-Ivun-zendorf (ibd.) 1847. Rauschwitz (ibd.)1830. 1854. Stolzenau (ibd.) 1830. 1847.
Falkenhayn (I. 214.), Falkenhein(DorstSchles. Wppb. uro.502.) In Schle-sien: Kamnig (Grottkau) 1847. 1854.Kontopp (Grünberg) 1847. Raischen(Wohlau) 1847. In Westpreussen:Littschen (Marienwerder) 1855. Oschen(ibd.) 1854.
Falkenstein (I. 215.). (In Goldeine rothe mit Hermelin verbrämte Zi-pfelmütze, am Zipfelende mit 5 schwar-zen Hahnenfedern besteckt. Siebm. I.164.). Konsages (Greifswald) 1800.
Fallois (I, 216.). (Das W. auch ge-spalten, vorn in Gold ein blauer mitgoldenem Stern belegter Sparren, un-ten ein blauer Stern; hinten in Blaueine aufgerichtete Hand.)
Falzburg (I. 215.), Faltzburg (W.Bagmihl IV. 34. Schwed. Reichswppb.Ritter 48, 425.). Johann Faltz wurde18. Nov. 1648 unter dem Namen v.Falzburg in den schwedischen Adelstanderhoben. Axel u. Gustav v. F. erhieltenam 30. Aug, 1710 in Schweden dieFreiherrenwürde. (Schild mit Plerme-lin-Einfassuug. Mittelschild quer in Blauu. Gold getheilt, darin ein Löwe mitwechselnden Farben. I u. 4 Q. in Blauein silberner Thurm. 2 u. 3 Q. in Goldein mit 3 silbernen Möndchen belegtergrüner Schrägrechtsbalken.) In Pom-mern: Iveesow (Randow) 1650. 1681.Nadrense (ibd.) 1780.
-j- Fargo w (W. Szeliga, missverstan-den nach Micraelius bei Siebm. III. 159.Bagmihl V. 67.). Im Lauen burgscheuHinter-Pommerns noch 1639. 1670.
Fave (I. 216.). Du Fav, oder Dufay,unter welchem Namen noch gegenwär-tig in der Armee. (Das adeliche W.quadrirt 1 Q. in Blau 3 Herzen. 2 Q.ein rothes Krückenkreuz in Silber. 3 Q.3 schwarze Nägel in Silber. 4 Q. inBlau ein halbes Rad von einem Schwerdtdurchstochen; welches sich auf demHelme wiederholt.) Die Familie stammtaus dem Languedoc, und gehörte län-gere Zeit zu den angesehensten Ge-schlechtern in Frankfurt am Mayn. —