Fehrentheil.
Firks.
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In Pommern; Kriwan (Stolp) 1771.1784.
Fehrentheil (I. 216.). v. F. Grup-penberg (W. bei Dorst Schles. Wppb.uro. 378).
Feilitzsch (I. 216.), In Bayern1847 als Freiherren immatriculirt.
Felden (I. 217.). In Purpur aufgrünem Dreihügel drei goldene Aehrennebeneinander; auf dem gekrönten Hel-me sitzt ein Vogel mit einer Aehre imSchnabel.) Der General-Major v. F.Command. der 12. Inf. Brigade gehörtzu diesem Geschlechte. Die v. Felden-Wypczynski und v. Felden-Zakrzewskivergl. unter Wypczynski und Zakrzewski.
Feldner (I. 21 7.). (In Roth ein blauersilbern geränderter Querbalken, welchermit einem silbernen Fisch belegt ist.)
Felger mann (I. 217.). (In Silberzwei wellenförmig gezogene blaue Quer-balken ; auf dem Helme ein wachsenderLöwe mit einem blanken Schwerte inder rechten Vorderpranke). In Schle-sien; Nieder-Stamnitzdorf (Löwenberg)1845.
Fei stow (I. 218.). Velstow (W. beiBagmihl V. 62.).
Feltbcrg, Feldberg (W.Schwed.Reichs-wppb. Ritter 61, 541.). SchwedischerAdelstand für Olof F. am 20. Juli 1652.In Neu - Vor-P o m m e rn: Reckentin(Grimme) 1663.
Fenzi, Douglas v. F. (I. 178.) (Zweinebeneinandergestellte. Wappenschilde.1. über 3 Lilien ein Turnierkragen, un-ten ein bekleideter Arm, der einen Strausshält. 2. das Wappen Douglas.) Im Gar-de- Cürassier-Reg. stand bis 1856 einLieut. v. F.
Ferber (I. 218.). Die Nobilitirungder Familie in Pommern geschahdurch Kaiser Leopold I. 1704; das In-digenat in Mecklenburg erfolgte 1798.Das Wappen der in der Ober-Lau-sitz und in Sachsen vorkommendenFamilie: (1 Q. in Roth Kopf und Halseines Adlers. 2 Q. In Blau ein mit denHörnern aufwärts gekehrter Halbmond.3 Q. in Gold 2 blaue Querbalken. 4Q. in Silber ein rolhes Herz, in wel-chem 3 Schwerdter stecken.)
Fernemont (I. 128.). (W. in DorstSchles. Wppb. uro. 145.)
Feuchter (I. 219.). Es bleibt zuuntersuchen, ob gleichen Stammes mitdenen v. F. in Nieder-Oesterreich (Wiss-grill III. 37—40) oder mit denen v. F.deren Wappen beiSiebm. Suppl. XL: 1 u.4 Q. in Roth ein goldener Stern. 2 Q.in Blau eine geflügelte goldene Kugel.3. Q. in Blau eine brennende Bombe.
Feuerbach (I. 219.). (In Schwarzein aus Flammen hervorwachsender,roth bekleideter Mohr mit weisser Stirn-binde und gezogenem Säbel. Dorst allg.Wppb. II. 246.)
Fiedler (1.219.). (In Roth eine ge-spaltene Raute, vorn Gold, hintenschwarz. Siebm. II. 153.) AugsburgerPatricier.
Fiedler. (In Blau 3 ins Schächer-kreuz gestellte silberne Eicheln an Stie-len mit je 2 Blättern.) Der General-lieut. u. Commandeur der 4. DivisionF. ist am 7. Juni 1856 unter Erhebungin den Adelstand pensionirt worden.
Fielitz (W.Rogala); vergl. Filtz (1.219.).Theodor v. F. 1856 in Posen.
Finck (I. 220.). (Quadrit: 1 Q. inBlau ein silberner Löwe. 2 u. 3 Q.von Gold u. Schwarz geschacht. 4 Q.in Blau ein silberner Stern.. Auf demHelme zwischen 2 Büffelshörnern einwachsender Löwe.) In Pommern:Rützenfelde (Demmin) 1754.
Fink, Finck, Finkh (1 u. 4 Q. rothohne Bild. 2 Q. In Silber 2 schwarzeAdlerflügel. 3 Q. In Silber ein golde-ner Stern. Wppb. der Sachs. StaatenII. 21.). Carl Eduard F. aus Danzig.Dr. jur. zu Leipzig, vom Könige Frie-drich August I. von Sachsen d. I.März1820 in den Freiherrenstand erhoben.In Sachsen: Kl. Waltersdorf b. Frei-berg. Carl Eduard Frh. v. F. noch 1842in Danzig.
Finkenstein (I. 220.). In Preu-ssen: Blankenau (Pr. Eylau) 1784.Dziurdzian (Neidenburg) 1784. Kletz-walde (Osterode) 1784. Korstein (ibd.)1784. Schläfken, nicht Schläfker. See-lesen (Osterode) 1784.
Fircks (I. 221.). Clotar Frh. v. F.hat 1857 für seine Person die Grafen-