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Tyszkiewicz.
Uchtenbagen.
aufgerichteter Degen mit abgebrochenerSpitze. Köhne IV. 78. Auch: in Blauzwei mit denSpitzen linksgekehrte blankeSchwerter quer über einander, und zwi-schen denselben ein mit den Hörnernrechtshin gewendeter goldener Halb-mond; auf dem gekrönten Helme einmit dem Wappenbilde belegter Pfauen-wedel). Die Familie erhielt 1569 denpolnischen Adel, Avelcher ihr am 10. Aug.1764 und am 10. April 1810 preussischerSeits erneuert wurde. In Preussen:Abelienen (Gerdauen) 1805. Adamsheide(Alienstein) 1775. 1782. Astrawischken,Neu- (Gerdauen) 1820. Brackupöhnen(Gumbinnen) 1712. Czichen (Oletzko)1712. Friedrichswalde. Glubenstein(Bastenburg). Gollubien (Oletzko) 1780.1788. Gorczenitzka (Strasburg) 1773.Guga. Kl. (Angerburg). Jucha (Lyck).Ivowahlen (Oletzko) 1764. 1810. Las-dehnen (Insterburg) 1712. Louisenhof(Heiligenbeil). Kippen (ibd.). Schültzen(Rastenburg) 1805. Schwengels (Hei-ligenbeil). Sonnenburg. Wapno (Stras-burg) 1785. Weisschnuren (Rastenburg)
1764. 1820. Wesselshöfen (Heiligenbeil).Wilhelmsdorf (Rastenburg) 1820.
Tyszkiewicz (W. Leliwa). Der Gra-fenstand dieser Familie wurde am17. Febr. 1516 durch König Sigismund I.von Polen anerkannt. Im Grossherzth.Posen 1855 Graf Vincenz v. T. zuSiedlcc (Schroda).
f Tytlcwski (W. Cliolewa). In We s t-preussen: Tytlewo (Culm).
Tzcbactzko. In der Ober-Lausitz:Nikiausdorf ( Lauban). Siegersdorl(Bunzlau, früher Kr. Görlitz).
-J- Tzerintzky. Ein am 22. Aug. 1757in Schlesien erloschenes Geschlecht.
Tzscboppe (I ii. 4 Q. in Roth einsilberner gekrönter Löwe. 2 u. 3 Q.in Silber 2 schwarze Pfähle. Köhne IV.78). Der wirkliche Geheiine-Rath,Director des Geheimen-Staats- und Ka-binets-Archives und der Archiv-Ver-waltung Gustaw Adolph T., des Gör-litzer Conrectors Johann Michael T.Sohn, ist am 25. Febr. 1836 in den Adel-stand erhoben werden, und am 16. Sept.1842 gestorben.
U.
Uebel. Aus derselben Familie sindverschiedene Nobilitirungen vorgekom-men. I. Diplom vom 18. Jan. 1824.(Quadrirt: 1 u. 4 Q. damascirtes sil-bernes Feld. 2 u. 3 Q. in Blau eingoldener Stern. Köhne IV. 79.). II. derRittmeister v. d. A. früher Lieutenantim 6. Cürassier-Regiment, Sohn desverstorbenen Amtsraths U. zu Paretzwurde am 3. Febr. 1834 in den Adel-stand erhoben (1 u. 4 Q. blau. 2 u.3 Q. Silber. Das Ganze überdeckt voneinem rothen Schrägrechtsbalken, dermit 3 goldenen Sternen belegt ist. ibd.).
f Dbcn (In Schwarz ein gestürztergoldener Flügel. Siebm. II. 106.). InThüringen: Brücken (Sangerhausen)1704. Klinge (Schwarzburg) 1683.f IJbcskc, Ubesken (In Roth eine
goldene Sonne. Siebm. V. 171. Bag-mihl V. 48.). Waren der Borken After-lehnsleute und kommen noch im Jahre1692 vor. In Pommern: Conow 1299.Polchow (Regenwalde) 1588- 1632. Wul-kow (Saatzig) 1608. 1629 .
Ubisch, Ubvsz (W. Gholewa). InWes tp reussen : ein Hofbesitzer v. U.1842 zu Praust (Danzig). Im vormaligenSüdpreussen besass 1804 Florian v. U.Klonowek (Radziejow).
-j- IJelitciihagcii (In Silber ein rothesRad %iit 8 Speichen). Ein mit Plansv. U. im Jahre 1618 erloschenes, denenv. Jagow u. v. Wedeil stammgenossenesGeschlecht. In der Provinz B ran den -bürg: Arensdorf (Lebus) 1412. Ber-neuchen (Landsberg) 1349. Biesenthal(Ob. Barnim) 1427. Brahlitz (Königs-