Erder.
Ewald.
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(Heiligen!).). Perkeim. Schreitlacken(Fislchhausen). Wedderau (Heiligenbeil).
•j- Erder, Ertler, Hertier. In l'reu-ssen: Arcklitten (Gerdauen). Awtinten(ibd.). Kanothen. Korblack (Gerdauen).
Erdmann (I. 206.). (In Gold einschwarzer Zinnenthurm, und im blauenSchildeshaupte 3 goldenen Kornährennebeneinander. Aus dem Helme wächstein nackter, um Kopf und Hüften grünbekränzter Mann hervor, welcher 3 gol-dene Aehreu in der Hand hält.) Jacob E.wurde am 13. Aug. 1703 in Schwedengeadelt. In Preussen die v. Erdt-inann zu Cremlack und Sobrost (Ger-dauen).
Erdmannsdorf (I. 206.) (W. DorstSchles. Wppb. nro. 166.) In der Ober-Lausitz: Boxberg (Rothenburg) 1847.Paulsdorff (Görlitz) 1855.
Erich seil (I. 207.). (Ein goldenerPalmbaum, welcher den Schild senk-recht theilt; auf der rechten Seite er-scheint oben am Schildesrande ein gol-dener Stern; die linke purpurne Seiteenthält einen silbernen linken Schräge-balken, welcher mit zwei goldenen Ster-n/m belegt ist.) In Schlesien 1817:Elgut u. Stubendorf (Gr. Stehlitz). DerLieut. im 6. Inf. Reg. v. Erichsen-Trolleschreibt sich vollständig v. Erichsen-Wasa-Ainski gen. v. Zitzewitz-Trolle (?).Ein Rittm. v. Erichsen erhielt im Jahre1812 in Folge einer Adoption die Er-laubniss den Namen und das Wappender Familie v. Zitzwitz dem seinigenbeizufügen. (Quer getheilt; der obereTheil ist von Silber und Schwarz senk-recht getheilt mit einem Doppeladlervon gewechselten Tincturen wegen Zitz-witz; im unteren Theile das oben be-schriebene Wappen der v. Erichsen.)
Erxlebeu (I. 207.). In Pommern;Jossonke, Lubben, Seehof (sämmtlichRummelsburg) 1749. 1751.
Esbeck auf Rügen zu Capell undEsebeck (I. 208.) sind ein und das-selbe Geschlecht. Letztere sind am7. Jan. 1834 in Bayern als Freiherrenimmatriculirt.
Eskcn auch Estken. (In Roth ein sil-berner Querbalken unter einem blauenSchildeshaupte, worin ein goldener Stern.
Auf dem Helme der Stern zwischen 2abwechselnd von Roth u. Silber quergetheilten Büffelshörnern.) Aus West-phalen stammend in Preussen: Grü-ben und Langendorf.
Espinol (I. 209.). Auch de Dumasde 1' Espinol.
Essen (1.209.) In Preussen: Po-ckracken (Niederung). In Pommernder Oberst Friedrich Wilhelm v. E.Besitzer von Gr. Volz (Rummelsburg)1754. 1771.
Esterliazy- Plettenberg. Graf Nico-laus Franz v. Esterhazy, aus dem be-kannten ungarischen Magnaten - Ge-schlechte, Venn, sich 16. Febr. 1833mit der Erblochter Maria Reichsgräfinv. Plettenberg-Mietingen, unter Annah-me des Namens Gr. v. E. P. In West-plialen: Ahlroth, Davensberg u. Lacke(sämmtlich Lüdinghausen) 1854.
Estocq (1.209.) (W. in Dorst Schles.Wppb. nro. 202. Die Schlange blau; derbraune Stamm mit grünen Blättern aufgrünem Boden in Silber.) In Schle-sien: Drehnow (Grünberg) 1854.
Etzel (1.210.). (Im W. Lanze, nichtPfeil.)
Euen (I. 210.). In Schlesien: Ja-wornitz (Lublinitz) 1854.
Eulen bürg (I. 210.). Meine Beden-ken gegen den Ursprung aus Wettin-schen Stamme, sind ausgesprochen inden dynastischen Forschungen IL 60.—In Preussen: Glommen (Friedland).Hermenhagen (ibd.). Klingenberg (ibd.)Ivöskeim (Rastenburgj. Lykeim. Meh-laucken (Labiau). Mackelkeim nichtMockelheim. Nohnen (Friedland). Or-lau (Neidenburg). Pustlaueken (Labiau).Schönberg. Schweykowen ( Johanns-burg). Skandau (Gerdauen). Tüngen(Braunsberg). Wordommen (Friedland).
f Evcrde (In Silber ein schwarzerEber; auf dem Helme eine Eberklaue,die einen grünen Kranz hält. Siebm.III. 159. Bagmihl V. 67.). Waren After-lehnleute der v. Buggenhagen in Vor-Poinmern und werden 1639 noch er-wähnt.
Ewald (I. 210.). Johann E. ehe-mals Hessischer Hauptin. demnächst k.