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Konarzewski.
König.
Konarzewski (W. Wremby: in Roth3 silberne Schrägbalkgn, oben voneinem goldenen Stern begleitet; auf d.gekrönten Helme 3 Straussfedern); vor-mals auf Konarzewo (ICröben).
Konarzewski (W. Poray); früher a.Konarzewo (Posen).
Köiiciuann (Im blauen F. ein aufge-richteter Stab, um welchen sich eineSchlange windet. Masch XXVI. 97.Grote E. 8). Einem bürgerlichen Ge-schlechte der Grafschaft Mark ent-stammt. Georg Justus v. K. Kam-merherr ist 1821 unter die Meklenburg-sche Ritterschaft recipirt worden. InMeklenhurg: Pritzier 1821. 1837.Warlitz 1851.
Könen (Im schwarzen F. ein halberund zwei ganze goldene Pfähle. KöhneIII. 68). Der am 5. März 1757 ver-storbene Präsident beim Justiz-Depar-tement der Cleveschen Regierung Abra-ham v. K. ist am 29. April 1849 undder am 12. Juni 1805 verstorbene Geh.Ober-Justizrath und 1. Präsident desGeh. Ober-Tribunals Johann v. K. am18. (11.) Mai 1802 vom Könige vonPreussen nobilitirt worden.
Kouiccki, v. Ende-Ivoniecki (In Goldein springender Wolf natürlicher Farbe;auf dein Helme ein desgleichen sitzen-der Wolf). Ehedem auf Jablau (Preuss.Stargard).
König. Unter den vielen Geschlech-tern dieses Namens kommen hier inBetracht. I. Die v. K. im Braunschweig-schen und Hannoverschen (Im blauenF. eine goldene Krone. Grote E. I).Dr. Werner K. fürstl. Braunschweig-scher Kanzler, 1608 Pfandinhaber unddemnächst Besitzer des bis dahin vonMünchhausenschen Gutes Vienenburgist als der Erwerber des Adelsprädika-tes anzusehen, dessen sich seine Nach-kommen bedient haben. Die Güter lie-gen theils im Hildesheimschen, theilsim Halberstädtschen: Lochtum (Hildes-heim) 1608. 1803. Meimertshausen (ibd.)1735. 1803. Minsleben (Osterwieck)1777. Odelem oder Ohlum (Hildesheim)1608. 1803. Osterwieck (im Halberst.)1753. 1803. Rohden (ibd.) 1803. Sal-dern (Hildesheim) 1608. Schnacken-
burg (Osterw.) 1805. Vienenburg (Hil-desheim) 1608. 1803. Es haben vieleMitglieder der Familie im PreussischenMilitairdienst gestanden. II. Die Königin Halle (Im rothen F. ein gekrönter,mit Zepter, Reichsapfel und Krönungs-mantel angethaner, stehender König,v. Dreyhaupt Geschlechtsreg. LXXVI.78 u. Taf. XXVII.). Dahin gehört deram 8. Jan. 1798 zu Halle verstorbenek. Preuss. Hauptmann August Johannv. Iv. III. Des vorigen August Johannv. Iv. Vaters Brüder Friedrich Wilhelmund Philipp Christian, ersterer als Lieu-tenant im Reg. Beschefer stehend, letz-terer als Hnuptm. 1745 in d. Schlachtbei Kesselsdorf geblieben, erhielten vomKönige Friedrich Wilhelm I. am 22.Juli 1721 ein Adelsdiplom mit verän-dertem Wappen (Im silbernen F. zweischwarze Adlerflügel; auf dem Helme3 Straussenfedern, weiss, schwarz, roth,hinter dem Schilde 2 über Kreuz ge-stellte Espontons. Köhne III. 68). Dererwähnte Friedrich Willi, v. Iv. machtesich in Preussen, und zwar im Moh-runger Kreise, ansässig: Blumen 1779.1797. Bornätken 1727. Gudnig. Pitthe-nen 1779. 1797. Kl. Prägsden 1797.Rosenau 1727. 1797. Schodehnen 1751.1797. IV. Die Freiherren v. K. (Imschwarzen F. ein silberner mit 5 Pfei-len belegter Sparren, begleitet von 3silbernen Triangeln. Köhne II. 44).Die Gebrüder Carl Simon Gerhard undJohann Giesbert Wilhelm v. Iv. auseinem angeblich dem Elsass entstamm-ten Geschlechte, wurden den 16. Dec.1763 vom Könige Friedrich II. in denFreiherrenstand erhoben. In der Graf-schaft Mark: Clyff bei Hattingen (Bo-chum) 1763. 1776. V. Johann UlrichK. seit 1717 als Dichter am Sächsi-schen Hofe bekannt, ward 1741 unterdem Reichs-Vikariate geadelt und starbam 13. März 1744 als k. Hof- u. Cere-monienrath. Sein Sohn Friedrich Au-gust Joseph v. Iv. Ivursächs. Directeurdes Plaisirs starb 16. Mai 1792 unver-mählt. VI. Die Gebrüder Johann Georgund Johann Nicolaus Peter K. Ritter-gutsbesitzer zu Bolbritz in der Ober-Lausitz erhielten während des Reichs-