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1 (1854) A - K
Entstehung
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439
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Klepping.

Klinckowström.

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berg, sonst Käseberg (Erzgeb.) 1737.1760. Gr. u. Kl. Kossen (Schweinitz)1720.

-j- Klepping, Kleppinck (Im silbernenF. ein mit drei goldenen Widderköpfenbelegter Sparren. Fahne I. 225. Siebm.

I. 177). Irrig zu den Märkischen Ge-schlechtern gezählt, statt zu den Ge-schlechtern der Grafschaft Mark: ZuDortmund (Soest); zu Iserlohn an derOele; zu Koverstein im Kirchspiel Lib-berhausen (Gimborn) 1614; zu Hüling-linghausen (?) 1590. Kommen noch zuAnfang des 18. Jahrh. vor. In d. StadtCöln das Haus Polheim.

-j- Kiesel, Clesel. Gottfried v. K. aufLendschlitz (Wohlau), Gonsistorialratlides Fiirstenthums Wohlau war im J.1712 in den Böhmischen Adelstanderhoben worden.

Kleszczynski, v. Puttkammer - lvles-czynski (In Kotli ein silberner Greif,welcher in der rechten Vorderprankeein goldenes Kreuz hält; auf dem ge-krönten Helme eine goldene Bedachung,welche von vier silbernen Pfeilern ge-tragen wird. Aus dem Dache gehendrei Straussfedern hervor und auf jederSeite steht ein goldengestieltes silber-nes Beil). Matthias v. K. erhielt den 3.Juni 1685 das Polnische Indigenat underwarb die Güter: Rakowiee (noch1820), Targowisko u. Tuszewo (sämmt-lich Löbau).

Klette (Im rothen F. 3 Widerhacken,aufrecht gestellt, dazwischen 2 Kornäh-ren). Dies Geschlecht erhielt vom Kai-ser Maximilian II. 1571 einen Wappen-brief und vom Kaiser Rudolph II. 1577den Adelstand. Sie sollen im Breslau-schen ansässig gewesen sein (Sinapius

II. 728). Ein Artillerie-Capitain AugustFriedrich K. wurde während des Reichs-vikariats von Sachsen 1790 in denAdelstand erhoben. In der Ob. Lau-sitz: Wenigen-Raackwitz.

Klcttenberg. Johann Hector Baronv. K. zwar aus Frankfurt a. M. jedochnicht aus der dortigen Familie der vonKlettenberg und Wildeck, war 1715Amtshauptmann von Senftenberg u. k.Polnischer und Kursächs. Kammerherr.Wegen seiner angeblichen Betrügereien

als Alchymist, der den Stein der Wei-sen gefunden zu haben vorgab, warder 1719 nach dem Königstein abgeführtund daselbst den 1. März 1720 ent-hauptet.

Klevenow (1. u. 4. Q» silberne Lilieim blauen F. 2. u. 3. Q. schwarzer Ad-lerflügel mit goldenem Kleestengel imsilbernen F. Köhne III. 66). Die bei-den Brüder, der als Geh. Ober-Finanz-rath des Ost- und Westpreuss. Depar-tements zu Berlin und der als Vice-Präsident der Regierung auch Oommis-sarius und Justitiarius der Bank zuMagdeburg verstorbene v. K. sind beider Huldigung in Königsberg den 5tenJuni 1798 geadelt worden.

KIcwiz (1. u. 4. Q. im silbernen F.ein grünes Kleeblatt. 2. u. 3. Q. imblauen F. eine goldene Lilie. Kühne III.67). Der am 26. Juli 1838 als k. Preus-sischer Geh. Staatsminister verstorbeneWilhelm Anton v. K. ist am 10. Juli1803 vom Könige Friedrich Wilhelm III.in den Adelstand erhoben worden.

Kliczkowski (W. Pruss I.). In West-preussen: Stawiska E. (Berndt) 1782.

-f- Klimbcrg. Franz v. K. war 1723k. k. Regierungsrath zu Wohlau. Sein,gleichnamiger nachgelassener Sohn lebte1757 im Blödsinn.

Kliinkowski (W. Wadwicz); aus Po-len stammend. In Schlesien: Birg-witz (Glatz) 1680. Endersdorff (Grott-kau) 1687. 1732. Ullersdorf (ibd.) 1680.1732.

Kliinkowski, K. v. Klimkowitz (Quergetheilt; oben im blauen F. ein Falke,unten im goldenen F. ein Jägerhorn.Siebm. III. 94). Stammen aus Mäh-ren: Freudenthal 1613. Klimkowitz1545. Würben. In Schlesien: Glinitz(Lublinitz) 1784. 1792. Jakobsdorf, Ob.u. Nied. (Nimptsch) 1718. Ingramsdorf(Schweidnitz) 1718. Johnsdorf, Ober-(Münsterberg) 1784. Kertschütz (Neu-markt) 1745. Neobschiitz (Münsterb.)1654. 1718. Rudelsdorf (Nimptsch) 1744.Schlause (Münsterb.) 1718. Schreibers-dorf 1792. Schriegwitz (Münsterb ) 1784.

Klinckowström, Klinkowström (Imrothen F. 3 schwarze, nebeneinander-gestellte Adlerköpfe. Schwed. Reichs-