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1 (1854) A - K
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Kireheisen.

Kisielowski.

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Friedrich Leopold v. K. ist als dama-liger Kammergerichts-Vicepräsident u.Geh. Ober - lievisionsrath am (5. Juli1798 vom Könige Friedrich Wilhelm III.in den Adelstand erhoben worden.

-j- Kircliciscu und Itoscncroii. JohannGeorg K. 1721 Ober-Director bei demTaback- Aufschlag- Administrations-Amtein Schlesien ward unter dem Zusatzund Rosencron" am 12. Juni 1723 v.Kaiser in den Adelstand erhoben.

-f- Kirchhof von Griinkirch. AntonGottlieb K. des Kaufmann ChristophK. in Lauban Sohn, wurde als k. k.Gornet mit dem Zusätze v. Grünkirch1727 in den Böhmischen Bitterstanderhoben. Inder Ober-Lausitz: Ob.Beerberg (Lauban) 17171748.

Kirchinann (Quadrirt 1. u. 4. Q. imgoldenen F. ein Mohrenkopf. 2. u. 3.Q. im blauen F. eine Kirche). DerLand- und Stadtgerichts - Director v.K. zu Torgau 1845.

f Kirchner v. Lilienkirch. In Schle-sien: Johnsdorf (Liegnitz) 1657. Pah-lowitz (ibd.) 1657.

Kirn ( Im blauen F. ein goldner, von3 Sternen begleiteter Sparren). DerHauptmann i. Ingenieur-Corps WilhelmJacob Loehr erhält den 22. Dec. 1847Erlaubniss, den Namen v, Iv. und de-ren Wappen anzunehmen.

f Kirschbaum (Im silbernen F. einrothes Herz, aus welchem ein Kirsch-baum hervorwächst). Johann Friedrichv. K. k. Preuss. Oberstlieut. im Regi-ment Saldern 29. Sept. 1779, ver-mutlich als Letzter dieses Geschlech-tes. In Schlesien: Alt-Wohlau (Woh-lau) 1710. Mertiuau, Kl. (Trebnitz) 1728.Oberau, Mittel- u. Ober- (Lübeu) 1648.Woidnig (Guhrau) 1720. Es wirdferner: Baumberg, wonach sie sich vonK. u. B. nennen, als im Brandenburg-Preussischen gelegen genannt. EinDorf Kirschbaum (Sternberg), welchesjedoch, so viel ermittelt ist, keiner Fa-milie dieses Namens angehört hat.

-j- Kirschdorf, Kerssendorf, Kohndorffgen. v. Kirschendorff. Siegmund v. K.1699 Churbrandenburgischer Bath undLandrath von Schaacken in Preussen.Compehnen (Fischhausen). Damerau (?).

Gerlachsdorf (Heiligenbeil). Kallen(Fischhausen). Kirsteinsdorf (Osterode).Platten (?). Warglitten (Osterode). Wi-schenen (Fischhausen).

j Kirschcnstciii, v. K.-Krispin, Kers-senstein, Kerstenstein (In Both 2 gol-dene Hirschköpfe mit den Hälsen, einerüber dem andern; auf dem gekröntenHelme zwischen zwei silbernen Adler-flügeln ein Pfauenwedel). 1437 in denBeichsadelstand erhoben. Ludwig v. K.erhielt 1678 vom Kaiser Leopold I. d.Adel bestätigt mit einer Wappen-Ver-besserung. In Preussen: Dargau (Pr.Holland) 1673. 1689. Dolstädt, Neu-(ibd.) 1673. 1689. Horben (Königsberg).Opitten (Pr. Holland). Powunden (Kö-nigsberg) 1632. 1673. Prasnicken (ibd.).Prassen (Bastenburg) 1678. Bundwiese(Märienwerder) 1588. 1662.

7 Kirschcnstciii (1. u. 4. Q. im ro-then F. ein silberner Löwe. 2. u. 3. Q.im silbernen F. auf grünem Hügel dreirothe Kirschen. Siebm. III. 93). InSchlesien: Pristelwitz (Trebnitz) 1690.1715.

Kirschy. In der Armee 1806 einSee. Lieut. v. IC. im Regmt. vac. Putt-kammer, 1812 als Prem. Lieut. pensio-nirt; 1846 ein See. Lieut. v. K. im 31.Inf. Beg., ein anderer im 35. Inf. Beg.

Kirssowski. Waren im Soldauschenangesessen.

j- Kirstein von Kirstcnaii. DanielICirstein k. Poln. und Chursächs. Bitt-meister ist 1706 in den BöhmischenAdelstand und der 1753 verstorbeneDirectorial-Begistratur-Adjnnct JohannFranz IC. späterhin, und zwar beidemit dem Zusatz von ICirstenau in denAdelstand erhoben worden. In Schle-sien: Auras (Wolilau) 1706. Wilkawe(Trebnitz) 1720.

Kisielnicki, ICiesielnicki (W. Topor).Früher auf Latkowo (Inowraclaw) undim Sehestenschen: Zdrojowen (Sens-burg).

7 Kisielowski, ICiselowski (W Drze-wica. Siebm. I. 75. oder Leliwa).In Oester r. Schlesien: ICisielow(Teschen). Seibersdorf (Jägerndorf)i750. In Preuss. Schlesien: AntheilWysoka (Leobschütz).

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