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1 (1854) A - K
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Kellenbach.

Keller.

-j- Heilenbach, Braun v. K. (Getlieilt, IV. Im Stifte Merseburg (zwei aufge-oben im blauen F. ein silberner Leo- richtete Schlüssel), die nach Gauhe zupard, unten Silber. Humbracht Tab. 1 G6). Beuna (Merseburg) und zu IlaiuspitzenEin gegen die Mitte des 17. Jahrhun- (?) sesshaft waren und nach Zedlitz i.derts erloschenes Geschlecht d. Rhein- 17. Jahrhundert erloschen sein sollen,pfalz. Stammsitz: Heilenbach (Sim- Es fragt sich, ob nicht dahin der Kam-mern) 1261. 1629. Ferner: Ingweiler merjunker und Major L. F. H. F. von1512. Meisenheim 1591. K. auf Schmollen bei Würzen (Leipzig)

Keller. Verschiedeue Geschlechter, zu rechnen ist, der am 8. Febr. 1801bei denen es schwer hält, überall rieh- seinen dritten Sohn Gustav Benedicttig zu unterscheiden. Von denen, welche Heinrich durch den Tod verlor; undBezug haben auf den Preussischen der k. Preuss. Hauptmann a. D. FranzStaat, sind zu sondern:- I. In Thürin- v. K der am 29. Oct. 1842 zu Halle,gen: Johann Christoph Chrysostomus Kinder und Geschwister hinterlassend,v. K. j 18. Aug. 1790, war von 1777 starb. V. In Schlesien lebten: Phi-bis 1789 Kurmainz. Regierungs-Com- lipp Dietrich v. K. auf Kryschanowitzmissar auf dem Eichsfelde und von da (Trebnitz) und Raake (ibd.) 1670 alsab Geh. Staatsrath. Dorotheus Ludw. kaiserl. Ob.-Kriegs-Commissar in Sehle-Christoph v. K. k. Preuss. Gesandter sien und Georg Adam Joseph von K.zu Stockholm, Petersburg und Wien a. 1723 als Domherr zu St. Johann in29. Nov. 1789 in den Grafenstand er- Breslau. VI. In Ostpreussen 'zuhoben (Quer getheilt; oben im blauen Hanswalde (Mohrungen) 1727. Pr. MarkF. 3 schwarze Adlerköpfe und 3 gol- (Mohrungen) 1727. Modjen (Pr. Eylau).dene Sterne. Unten im rothen F. auf Spitteis (Pr. Holland). Dieses Gesehl.,grünem Boden ein liegender silberner angeblich aus Westplialen, hat der Ar-Löwe. Ivöhne I. 57) und f 22. Nov. mee mehrere Offieiere gegeben. Dahin1827. Zu Möbisburg und Stedten bei gehört auch der OberlandesgerichtsrathErfurt 1854. In Weiss-Russland v. K. zu Insterburg 1845. VII. Für eindie Rusculoffschen Güter. IL Der am anderes aus Ungarn stammendes Ge-20. Nov. 1785 verstorbene k. Preuss. schlecht gelton die v. K. zu KobultenGenerallieut. u. Gouverneur von Stet- (Orteisburg) 1775. 1794. VIII. InW.est-tin Johann Georg Wilhelm v. K. ist a. preussen, von bürgerlichen Eltern26. Juli 1765 vom Könige Friedrich II. Adolph K. und Elisabeth Neriich, geb.in den Freiherrenstand erhoben wor- in der Armee als Edelmann geführt:den worden (1. u. 4. Q. im silbernen Adolph v. K. geb. den 30. SeptemberF. eine rothe Raute, das Wappen der 1785 zu Strasburg i. W. P. war 1806Pommerschen Familie v. Koller, von See. Licut. im Reg. Oranien, am lötenwelcher derselbe abzustammen behaup- Sept. 1809 als Oflicier beim Schillschentete das Richtigere wäre die rothe Corps zu Wesel erschossen. IX. ImKugel im goldenen F. und die Abstarn- Rheinlande (Quer getheilt, oben inmung von der Schweizerischen Familie. Gold zwei schwarze Schrägrechtsbal-Siebm. I. 201 gewesen. 2. u. 3. Q. im ken; unten im rothen F. 2 silberneblauen F. ein golduer schräglinks ge- aufgerichtete Schlüssel. Bernd Tafelstellter Schlüssel). III. Ein Magde- LXIV. 127). Dahin gehöret v. K. Bür-burgsches Patricier - Geschlecht, aus germeister zu Solingen und Chr. V.K.welchem Claus v. K. 1344; Gerike v. Vice-Präsident des Fabriken - GerichtsK. 1452 und dessen Sohn Gerike v. K. zu Solingen. Vielleicht gehörte hieher1466 Bürgermeister daselbst waren. Es auch der aus Essen gebürtig gewesenesteht dahin, ob damit die v. K. zusam- Oberst Baron v. K., der 1806 im Kui-menhängen, die bis in neuster Zeit ein rassier-Reg. v. Holzendorff stand, 1813Gut zu Veckenstedt (Osterwieck) und pensionirt wurde und späterhin zuzu Wernigerode besassen (Delius Bei- Frankenberg in Schlesien starb. X.trag z. Gesch. deutch. Geb. II. 92. 93). Der Geh. Justizrath und Professor an