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Kaweczynski.
Keffenbrink.
Besitzungen hat; ist hier nur zu er-wähnen, dass die v. Stosch in Schle-sien, die sich auch Stosch von Kaunitzschrieben, gemeinsamen Stammes mitihnen sind; und auch wegen der Graf-schaft Rietberg; wonach die fürstlicheLinie sich nennt, hier nicht zu über-gehen.
Kaweczynski (W. Ostoja). In derArmee standen und stehen Anton Alex-ander Ignaz v. K. der 1840 General-Ma-jor und Commandant von Silberbergwurde; der am 6. Jan. 1852 als Oberst-lieut. a. D. verstorbene v. K. hinterliess4 Söhne, die sämmtlich als Lieutenants i.15. Inf. Reg. stehen. In Westpreus-sen: Follux (Graudenz). Ivossowizna(Culm) 1854. Labuhnken (Stargard).Linowiec (ibd.) 1854. Mosgau (Rosen-berg). Sarnowko (Graudenz) 1854. Skur-giew (ibd.).
Kawetzki. Cunigunde Sophia v. K.-j- 11. Aug. 1705 als Aebtissin vonTrebnitz.
Kawiccki (W. Wyszogota). Früherauf Kawcze (Schrimm).
f Kayn, Kain (Im silbernen F. einrother Querbalken, in welchem ein dün-ner Ast mit 2 Lindenblättern liegt; be-gleitet von drei Ringen, in welcheneine Weintraube sich befindet. Siebm.I. 156). Der Reichshofrath MelchiorKain v. Predel den 27. Mai 1617 unterdie alten Ritterstands-Gescblechter auf-genommen und 1636 in den Reichs-grafenstand erhoben. In Sachsen:Auligk b. Pegau (Leipzig) 1650. 1715.Kaina (Zeitz;, wohl der Stammsitz.Mutzschau (Weissenfeis) 1495. 1550.Neuhöfen 1594. Predel (ibd.) 1600.1617. Rehmsdorf (ibd.) 1405. 1734. Ta-kau (Weissenfeis) 1550. 1590. Zangen-berg (Zeitz).
y Kayser (Im gespaltenen F. 3 Ro-sen, roth und Silber wechselnd). Catha-rina Juliana K. bei Gelegenheit ihrerVerheirathung mit dem damaligen Ma-jor von Hautcharmoi am 28. Februar1731 vom Könige Friedrich Wilhelm I.geadelt.
Kczewski (W. Lewart). In West-preussen: Aus dieser Familie warPeter (f 1722) Wojewode von Marien-
burg. Mehrere haben als Officiere inder Armee gestanden. Güter: Checzewo1773. Gniewowo 1773. Kczewo (Car-thaus) 1773. 1789. Klossow (ibd.) 1773.1789. Mehlke (ibd.) 1773. Okuncewo1773. Okuniewo (Neustadt) 1773. Prod-kowo 1773. Rybienietz (Culm) 1773.1820. Seefeld (Carthaus) 1789. Tockar(ibd.) 1773. Wymislowa (Landkr. Dan-zig) 1773.
Kebcr. Der Oberlandesgerichts-Vice-Präsident Dr. Iv. zu Königsberg am 3.Nov. 1840 in den Adelstand erhoben;1845 Präsident zu Insterburg.
Keck von Schwarzbacli, Kheck v S.(Im schwarzen F. ein goldener gekrönterLöwe. Dorstl. 82. 83). Der (v. Zedlitz V.410) behauptete genealogische Zusam-menhangmit demNürnbergschen Geschl.der Behaim v. Schwarzbach unterliegtschon wegen der gänzlichen Wappen-Ver-schiedenheit erheblichen Bedenken. Hier-nach soll Joh. K. v. S., der den 2. Nov.1561 einen Wappenbrief erhielt, vor-her B. v. S. sich genannt haben. SeinSohn Michael K. v. S. erhält den 12.Sept. 1580 seinen alten Adel vom Kai-ser bestätigt. Güter im Magdeburg-schen: Neu-Gattersleben (Calbe) c. 1650.In der Nieder-Lausitz: Gosda (Ca-lau) ums J. 1830. Mildenau (Sorau)1793. 1824. Welzow (Spremberg) 1839.In Schlesien: Ueberschau (Liegnitz)1846. — Hans Karl Heinrich K. v. S.Hauptmann war 1815—1824 Landrathdes Sorauer Kreises j- 16. Jan. 1846.Seine 3 noch lebenden Söhne sind HansHeinrich Rittm. a. D., Hans GustavAdolph Justizrath zu Jauer und KarlHermann K. v. S. Hauptmann u. Comp.Chef im 7. Inf. Reg.
Kcilcnbriiik (Im silbernen F. auf grü-nem Boden ein aufgerichteter rotherHirsch. Masch XXV. 90). Sie gebenWestphalen (die Gegend von Rheine)als ihr Stammland an. Andreas K. vonder Königin Christine von Schwedenden 19. Oct. 1650 geadelt. Mit Verän-derung des W, hat König Friedrich II.am 18. Juli 1744 den Gebrüdern Mar-tin Heinrich und Julius Friedrich denAdel anerkannt. Der Freiherr Ehren-fried v. K. am 20. März (21. Juni) 1847