Jakowicki.
.Tannewitz.
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Posen und starb 1809 Eine Gräfin Ama-lie v. J. 1837 im Fräuleinstifte z. Barthim Beg. Bez. Stralsund.
Jakowicki (W. Jelita). Ein von J.1854 Gymnasiallehrer zu Trzemeszno(Mogilno) im Grossherzogthum Posen.
-j- Jalowki (W. Paprzyca. Im rothen
F. ein weisser Mühlstein. Siebm. I. 73).In Schlesien: Mühhvitz (Oels) 1017.1720. Ostrowiue (ibd.) 1651. 1664. Wab-nitz (ibd.) 1617. Zedlitz (Trebnitz) 1641.1664.
Jamiiict (Drei Sterne). Ludwig vonJ. aus dem Elsass gebürtig, trat inPreussische Dienste, ward Hauptmann,demnächst Accise-Inspector in Königs-berg und Provinzial-Controlleur zu Nei-denburg. Von seinen vier Söhnen ha-ben mehrere als Ofliciere in d. Preuss.Armee gestanden. Einer derselben wurde1816 als Major im 16. Inf. Kegimentverabschiedet. In Preussen: Czyborsbei Culm 1773 und Luhnau b. Brauns-berg.
f Jaiickcn (Gespalten; vorn im gol-denen F. ein schwarzer Flügel, hintenim rothen F. eine halbe silberne Lilie.Siebm. HT. 166). Kaiser Budolph II.erhob mit diesem Wappen den Ober-sten Ewald Jancken am 22. Febr. 1596in den Adelstand. Es wird sein Ge-schlecht ein im 18. Jahrhundert inM eklen bürg erloschenes genannt (v.Meding I. No. 373); bei Siebm. wirdes die Janicke v. Plastein genannt undunter den Pommerischen und Preussi-schen gezählt.
Janckiewitz (Durch einen silbernenPfahl gespalten, vorn im blauen F. eingoldener Stern, hinten im rothen F.ein geharnischter Arm mit Pfeil). Eink. Preuss. Hauptmann v. J. -j- 1734 od.1735 in Polen. Einer seiner Söhne A.
G. v. J. war 1738 Fähnrich im Begi-ment Leps zu Hamm; ein anderer da-mals Gefreiter-Corporal beim Bataillond'Arbaud.
Janczewski (W. Lubicz. Hufeisen mitKreuz; und ein zweites Kreuz zwischend. Stollen). In Westpreussen: Chelst(Strassburg) 1854. Im Ermelande:Popowken (Heiligenbeil).
f Janetzko. In Schlesien: Zawada(Tost-Gleiwitz).
Janicki (W. Bola. Kose mit 3 Sen-senklingen). Im Grossherzogthum Po-sen: Joseph v. J. a. Podlesie-Koscielneund Zbietka (Wongrowiec) 1832.
Janiiia (In Gold ein purpurnes, auchin Both ein braunes Schild; auf demgekrönten Helme ein Pfauenwedel).
Jäniscli (Durch einen Strom quergetheilt; oben ein Anker, unten einausgehöhlter Berg). Johann Georg J.Eisenwerks-Inhaber im J. 1738 in denBöhmischen Bitterstand erhoben. InSchlesien: Ein Licut. v. J. stand imBeg. Dalwig-Kürassier und besass: Bo-breck (Beuthen) u. Kopcziowitz (Pless).
•j- Janiszowski, Janschowski, vergl.v. Ohm-J. (In Both drei silberne Bol-zen ohne Spitzen, schrägrechts übereinander gestellt). In Schlesien ehe-dem auf Jantschdorf (Oels).
Janitz, Janicz, Janitz-Lipowski, Jantz(W. Bvs: im blauen F. ein gekröntergehender Luchs. Siebm. III. 156. Bag-mihl IH. Tab. LIV.). Scheint mit demam 17. April 1806 zu Stolp verstorbe-nen Oberforstmeister Johann Dietrichv. J. erloschen zu sein. In Hinter-Pommern: u. Pommer eilen: Bren-kenhofsthal (Stolp) 1787. Damerau(Schlochau) 1770. Gellang (?). Gnes-dau (Neustadt). Gomieczyno 1713. Ja-sianowatzka 1713. Klein-Turze (Preuss.Stargard) 1773. Liepen (Stolp) 1523.1668. Papsteinsthal (ibd.) 1787. Pelzen(Lauenburg - Bütow) 1730. Sorchow(Stolpe) 1713. 1787. Zaleszie (Carthaus)1713. Zuromin (ibd.) 1773.
Junkicwitz (W. Abdanck) Ingnaz v.J. auf Skrzetuszewo (Gnesen) 1840.
Jankowski. In Preussen: Leissen(Pr. Eylau).
Jankwitz von Freyenfeld. Die Brü-der Matthias Ignatz und Franz WenzelJ. wurden mit dem Zusatz v. Freyen-feld 1729 in den Böhmischen Bitterst.erhoben. Im J. 1830 ist ein Herr vonJankwitz Besitzer der rittermässigenScholtisei Lobedau (Grottkau) i. Schle-sien, 1845 Plauptmann und Landes-ältester.
f Janncwitz, Janwitz (Im rothen F.