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Heyse.
Hillen.
1750. 1793. Weicha (ibd.). Wiederode1543. 1559. Wühlen (M.) 1543. 1577.Wunschwitz (M.) 1543. 1790.
Ilcyse, Heysen, Heise (Weintraubemit Blättern, begleitet von zwei Wein-messern. Siebm. I. 168). In der Pro-vinz Sachsen und auch im Anhalt-schen: Erdeborn (Mausfeld - See) 1774.Frose (Anhalt) 1690. Beinsdorf (ibd.)1620. 1690. Stasfurt (Calbe) 1716. 1724.Kl. Weissand (Anhalt) 1724. In Preus-sen: Philippsdorf (Rastenburg).
-J- Heystedt. In Preussen: Schal-wen (Wehlau).
Hidtlcsseii (Im blauen F. ein Helm,auf welchem ein nackter Mann hervor-wächst, mit ausgebreiteten blutendenArmen). Sie kommen in MindenschenUrkunden bereits im 13. Jahrh. vor.1845 war ein Prem.-Lieut. v. H. Land-rath im Warburger Kreise. In West-phalen: Lügde (Brakel) 1755. War-burg (Warburg) 1755.
f Wichen, Hilch v. Lorch (Im schwar-zen F. ein silberner Querbalken, dar-über 4, darunter 3 goldene Lilien. Plum-braclit. Tab. 147). Es theilte sich diesBheingau-Triersche Geschlecht in dreiLinien, davon die erste bereits am 15.April 1548 mit dem kaiserlichen, dem-nächst Französischen Marschall HansH. v. L., die andere mit Johann AdamPI. v. L. am 2. Februar 1606, die dritte,und damit das ganze Geschlecht umsJahr 1720 mit dem ChurtrierschenObersten und Commandanten von Co-blenz, PI. v. L., erloschen ist.
Ilildcbrandt (Im goldenen F. ein ge-harnischter schwarzer Arm, der eineKeule schwingt. Köhne III. 50). Carlv. H. seit dem 18. März 1845 Oberst-lieutenant ist als Prem.-Lieut. im Kai-ser-Franz-Grenadier-Regiment am 28.Februar 1819 in den Adelstand erho-ben worden. Sein Vater war 1806Stabsarzt im Regiment Tschammer u.wurde 1816 beim Kurmärkischen Land-wehr-Infanterie-Regiment pensionirt.
j- llildcslieiin. In der Neumark:Kl. Mantel (Königsberg) 1556. 1640.
f Wldcsseii. Rudolph v. H. J. U.L. Pfalzgraf, Propst zu Nordhausen u.Dechant zu Heiligenstadt 1603. 1616.
Hilgers (Im goldenen F. ein blauerSparren, von 3 blauen vierblättrigenBlumen begleitet). Cölnisches Geschlecht;Freiherren-Diplom vom 4. Oct. 1783.In der Armee stehen Mehrere diesesNamens, theils von der adeligen, theilsvon der freiherrlichen Linie.
Hill. Justus v. PI. aus einem adeli-gen Geschleehte Schottlands (Schwe-bendes Kreuz begleitet von 4 auf Wür-feln stehenden Adlern) war Kapitän un-ter Kaiser Carl V. Seine Nachkommenlebten zum Theil bürgerlichen Standesin Pommern. Von ihnen wurde GeorgWilhelm H. Kriegs- und Domaiuenrathzu Stettin mit seinen Geschwistern am20. Oct. 1786 in den Adelstand erho-ben (Gespalten; vorn über einem Trian-gel, in welchem ein Kranz hängt, einegekrönte, mit Laub umwundene Säule,hinten das Stammwappen; das Kreuzmit den 4 Adlern. Köhne III. 50). InPommern: Cramonsdorf (Naugardt),Schönwalde (Ueckermünde), Voigtsha-gen (Naugardt). Ein anderer Zweigder Nachkommen in Preussen bedientesich des adeligen Prädikates, so Plansv. II. Bürger zu Marienwerder 1581 ;Johann v. PI. 1556 Churbrandenburgi-scher Obersllieut. 1657; 1660 Oberst.In Preussen: Glubenstein (Rasten-burg). Lawsten (Königsberg). Weiss-schnur (Pr. Eylau).
Hille, Hillen. I. (Im silbernen F. einrother Querbalken, oben ein Manns-rumpf mitStreitkolbe, unten ein Schwan).Jacob Hillen aus England ward alsKriegsoberst am 6. Febr. 1610 von d.Aebtissin Maria v. Quedlinburg demKurfürsten Johann Sigismund empfoh-len. Sie kommen im Anhaltschen vor.II. (Aufsteigende blaue Spitze, darin einsilberner Löwe, der in der rechtenPranke ein Schwerdt, in der linkeneinen Anker hält. Zu beiden Seitenim silbernen F. ein mit silbernem Sternbelegter rother Querbalken. Grote F.7). Am 29. April 1805 -j- der Herzogl.Braunschweigsche General-Major undCommandant von Wolfenbüttel Fried-rich Wilhelm von Hille. Zwei seinerSöhne waren Hauptleute.
•f Hillen. In Urkunden des Vestes