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1 (1854) A - K
Entstehung
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Herzberg.

Hessen.

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vinz Posen: Herzberg b. Exin (Schu-bin). In der Provinz Brandenburg:Alt-Placht (Templin) 1777. Blumberg(Nied. Barnim) 1747. Gr. Breese (Prenz-lau) 1710. Britz (Teltow) 1753. 1805.Graden (Sternberg) 1790. 1803. Selchow(Sternberg) 1815. Wartenberg (Nieder-Barnim) 1739. 1784. In der ProvinzSachsen: Gr. Demsin (JerichoAV II.)1796. 1803. In der Provinz Schlesienund zwar in der Ober-Lausitz: Halben-dorf (Görlitz), Nieder-Horka (Bothcnb.),Sönitz (ibd.) 1714. Uhsmannsdorf (ibd.).Zimpel (ibd.) 1780. In Meklenburg:Westenbrügge.

Herzberg, Hertzberg (Quer getheilt,oben ein fliegender schwarzer Adler,unten roih und Silber geschacht. KöhneIII. 47). Friedrich Wilhelm H. Capi-tän von der Artillerie, späterhin Oberstund Etappen-Inspector zu Hildesheim,am 8. März 1804 in den Adelstand er-hoben.

Herzberg. Augustin v. Smid ist am28. Aug, 1670 unter dem Namen vonHerzberg (Herzenberg) in den Beichs-ritter- und am 12. Nov. 1676 in denFreiherrenstand erhoben worden. SeineNachkommen in Thüringen: Brockau(Zeitz) 1807. llermsdorf (Beuss-Gera)1807. 1825. Heuckewalde (Zeitz) 1807.1825. Kleinpörten (ibd.) 1807. Lötschütz1807. Bothgiebel 1807.

Ilerzeele (Gespalten, vorn im rothenF. ein goldener Sparren. Hinten drei-mal pfahlweise getheilt, vorn ein Bingund vier Herzen, in der Mitte zweiZweige, hinten 3 Merletten. Masch XXII.78). Freiherren, gegenwärtig in Mek-lenburg. Ein Baron v. H. lebt 1855in Berlin.

-j- Herzinanski von Heldenlierz. DerHauptmann Georg Franz LI. ist am 18.Nov. 1719 mit dem Zusatz v. Helden-herz in den Böhmischen Bitterstand er-hoben worden. Er war 1724 Ober-Zollamts-Controlleur in Schlesien.

f Heseler, Hessler (Bothes Schildes-haupt, unten in Schwarz und Silber ge-viertet. Siebm. V. 147). Noch im Jahre1590 lebte Fortunat v. II. In Schle-sien: Scheibsdorf (Liegnitz) 1408. 1590.Schmochwitz (ibd.) 1369. 1414. Waldau

(Bunzlau) 1389. 1408. Wischke (Neisse)1409. Wolffsdorf (Goldberg - Hainau)1414.

Hess. August v. II. hat bis zum J.1763 als Prem. Lieut. b. Bat. Wedelgestanden, und lebte noch 1786 a. D.zu Quitainen (Pr. Holland).

Hessberg (Gespalten; vorn drei ro-the Bosen im silbernen F.; hinten dreisilberne Querbalken im rothen Felde.Siebm. I. 101. IV. 81). Aus diesem al-ten ritterlichen Geschlechte Frankenshaben Einige als Officiere in d. Preus-sischen Armee gedient; z. B. Friedrichv. II., ehemals Lieut. b. Manstein-Dra-goner. Dessen ältester Sohn Friedrichwar 1806 See. Lieut. in demselben Be-gimente, 1813 als Stabs-Bittmeister im4. Ostpr. Landw. Beg. dimittirt und f1822. In Preussen: Bosnätken (Moh-rungen). Crummteich(Königsb.). Schwen-gen (Heilsberg), Sclnvenkitten (ibd.)1820. Warglitten (Osterode).

Hesse, H. v. Hessenburg, v. Hessen-IIessenburg (Quadrirt: 1. u. 4. Q. imrothen F. ein Kranich. 2. u. 3. Q. imsilbernen F. ein Baum. Köhne III. 48.Bagmihl II. Tab. V.). Gustav LorenzVollrath Hesse, Pächter der DomaineBedebass, liess sich, um das Gut Schlecht-mühlen kaufen zu können, i. den Adel-stand erheben. Das gedachte Gut machteer zum Fidei-Commiss und hinterliesses dem jetzigen Besitzer, seinem Gross-neffen , auf dessen Antrag der König1840 genehmigte, dass das Gut fortanHessenburg heissen, und der Besitzersich danach nennen dürfe.

Hesse, II. v. Hessenthal, v. Hessen-thal. Der Oberamtmann der Cameral-Herrschaft Prestenitz in Böhmen, Thad-daeus Hesse, ist mit dem Zusatz vonHessenthal in den Adelstand erhobenworden. Am 24. od. 25. Juli 1849 starbder k. Preuss. General-Major a. D. II.v. II, der die 2. Ingenieur-Inspectiongehabt hatte.

Hessen, Hessen und Stein (Im blauu. Silber quer getheilten Schilde eingoldener Löwe. Siebm. I. 63). I. InSchlesien, dem Stammlande, mit Bu-dolph v. II. ain 30. Mai 1659 erloschen.Brandschütz (Neumarkt) 1570. 1594.