Henkel.
Henning.
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später als zum Bürgerstande gehörig.Aus dieser Familie der Grafsch. Mark'ist der Erzieher des Prinzen Waldemark. Hoheit, der Geh. Hofrath, demnächstSuperintendent zu Teltow und jetzigeHof- und Dom-Prediger Wilhelm v. H.am 3. Juni 1837 in den Preuss. Adel-stand erhoben worden.
Henkel (Schräglinks getheilt; vorn imblauen F. ein von einem Schwerdtedurchstochener Kranz und ein King;hinten im rothen F. ein auf grünerErde ruhender goldener Löwe. MaschXXI. 77). Ein Hauptmann a. D. v. II.1838 Besitzer eines Gutes Kleefeld inMeklenburg.
Heim. Joseph David II. am 6. Sept.1731 vom Kaiser in den Adelstand er-hoben. Dahin gehört Adolph Wilhelmv. Ii. k. k. Oberlieut. u. Generaladjut.in Troppau 1752.
Hciiiicherg, Iienn v. Henneberg. Jo-hann Heinrich Ii. v. Ii. ist am 20. Oc-tober 1728 in den Freiherrenstand er-hoben worden. In Schlesien; Alt-Grottkau (Grottkau) 1804. Auschwitz(Leobschütz) 1728.1752. Beneschau (11a-tibor) 1798. 1830. Bielau (ibd.) 1728.1830. Bolatitz (ibd.) 1804. Buslawitz(ibd.) 1804. 1830. Caldami (Troppau)1728. 1752. Endersdorff(Grottkau) 1789.1830. Jakubowitz (Leobschütz) 1728.1752. Jäschkowitz (?) 1809. Kösnitz(?) 1804. Kl. Peterwitz (Ratibor) 1728.1830. Minkowski (Namslau) 1798. Ob.Prietzen (Oels) 1798. Pillwäsche (Grott-kau) 1789. 1830. Sawade (?) 1804.Stallung (Kreuzburg?) 1804. Tschilsch(Grottkau) 1789. 1830. Voigtsdorf (ibd.)1798. 1830. Zauditz (Ratibor) 1728.1830.
Ilciinickc. Henaken. In Preussen:Schönforst (Rosenberg), desgleichen imLiebstädtschen u. Sehestenschen.
Ilciinig. I. Der am 23. März 1845verstorbene Geh. Justizrath zu Marien-werder, Friedrich Gottlieb v. II., istam 10. Sept. 1840 in den Adelstanderhoben worden. Er hat Kinder undEnkel hinterlassen. In Westpreus-s e n : Dembowalonkau. PlonchotyfStras-burg). II. Im Jahre 1714 vermähltesich derBraunschw. Lüneburgsche Ober-
hofmeister Rudolph Anton v. II. m. Ca-tharina Louise v. Wilcke; und im Jahre1845 war d. k. Sächs. Rittm. a, D. F.G. Hennig v. Öertzen Landrath d. Gör-litzer Kreises und Besitzer v. Krobnitz(Görlitz).
llciinigs, Henniges (I. u. 4. Q. eindoppelköpfiger Adler. 2. u. 3. Q. eineSäule und darüber ein Band in Formeines Bügels). Heinrich Henniges ausdem Holsteinschen, Kurbrandenb., dannk. Preuss. Geh. Rath u. Gesandter zuFrankfurt und Regensburg, ward am28. Nov. 1708 in den Preuss. Adelst,erhoben. In der Gegenwart ist ein k.Preuss. Prem. Lieut. a. D. Hermannv. II. Besitzer eines Gutes Techlin. Diev. Henninges (Im blauen F. ein mit2 rothen Rosen belegter Schrägrechts-balken. Grote E. 7) sind im Hannover-schen.
Henning, Ilenningk. Hier sind meh-rere Geschlechter zu unterscheiden; I.Die v. Henning in Thüringen (Einblauer mit 3 rothen Rosen belegterSparren im silbernen F.). Laurentius
II. Erbgesessen zu Rudolstadt, Schwarz-burgischer, demnächst kaiserl. Rath,unter dem Namen v. II. auf Schönhofam 18. Febr. 1666 vom Kaiser in denAdelstand erhoben. Diesem Geschlechtegehört der Professor an der Universi-tät zu Berlin Dr. Leopold v. H. an. Siebesitzen: Ringleben und Wandersleben(beide Erfurt). II. Die Henning vonTreffenfeld t vergl. v. Treffenfeldt.
III. Die v. Henning in Ourland (Imblauen F. eine auf einem Baumstammesitzende weisse Henne. Neimbts Cur-ländische Wappb. Tab. 16). Ungewiss,ob zu diesem, oder dem ad I. ange-führten Geschlechte der am 4. August1792 im 53. Jahre verstorbene königl.Preuss. Hauptmann im Regmt. Anhalt,Johann Wilhelm v. IL zu zählen sei.Dessen Sohn Siegmund v. II. stand alsLieut. in demselben Regimente; fernerist zu untersuchen, ob die v. Ilenningka. Linow in Preussen hieher gehören;dagegen müssen die v. Henning aufDembo-Walonka (N. Pr. Pr. Bl. VI. IL4. S. 329) v. Hennig geschrieben wer-den. IV. Die v. Henning zu Wassern