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Heiden.
Heidewaldt.
1574. 1613. Engelradding (Borken) 1509.1639. Groin (Hees) 1730. Hagen (Rock-linghausen) 1465. Hagenbeck (ibd.)1406. 1638. Heiden (Borken) 1178. 1317.Heydemühlen (Soest) 1658. 1706. Ho-vestadt (ibd.) 1650. 1730. Hünxe (Dins-laken) 1721. Lembeck (Recklinghausen)1428. Lichtenvörde (Over-Yssel) 1738.Oedendael (Mülheim) 1738. Otmarsum(Twente) 1650. 1759. Rhade a. d. Volme(Altena) 1656. 1721. Schönrad (Siog-burg) 1571. 1678. Sünsbruch 1721. Tyll(Cleve) 1706. Waldenburg (Olpe) 1616.1747. Wohnung in Wingum (Ahaus)1817. In Preussen: Callehnen (La-biau).
Heiden gen. Rynsch, Heyden gen.R. (fm silbernen F. ein rother Ring,v. Steinen W. G. Tab. IT. 3). In West-phalen und am Niederrhein: Ahr1543. 1737. Altenschwvck 1697. Bislich(Rees) 1412. 1430. Born 1612. Eller-den (Rees). Engelsum 1555. 1668. Hies-feld (Dinslaken) 1449. Holthausen (ibd.)1650. 1737. Haidenhof (Hamm) 1672.1726. Kornharpen (Bochum) 1393. 1417.Overbeck bei Mülheim a. d. Ruhr 1395.1448. Pöppinghausen (Bochum) 1393.1417. Rynsche Ward bei Wesel 1379.Strünckede (Bochum) 1393. Winckel1668. 1736. In Preussen: Lixainen(Moll rangen).
j Heiden, Bongard - Heiden (Dreischwams Hufeisen oder Bügel, getrenntdurch einen schwarzen Balken. FahneI. 42). Stammsitz dieses Geschlechtesist Heiden bei Aachen. Es ist zwarbereits im 15. Jahrh. erloschen, dochda in der Bütte des 16. Jahrhundertsdas andere Geschlecht v. Bongard (mitdem Sparren) in den Besitz des Gutesgelangte, und von dieser Zeit an nichtallein das Heidensche Wappen ange-nommen, sondern sich auch v. II. ge-nannt hat, wenn nicht etwa das Trier-sche v. Pley den (Fahne I. 145) verstan-den werden muss, so durfte solcheshier nicht übergangen werden.
llcidciircich (Im silbernen F. einStamm, aus welchem drei Zweige mitEicheln und Blättern hervorwachsen.Köhne III. 42). Karl Ludwig H. Geh.Rath und Ober-Tribunals-Präsident ist
am 10. Juli 1803 vom Könige FriedrichWilhelm III. in den Adelstand erhobenworden. Ein anderes Diplom vom 18.August 1803.
Heidcnreicli. Der General -Major a.D., früher Oberst bei der ArtillerieFerdinand Leopold v. H. starb am 14.April 1836, 82 Jahr alt, nur 2 Töchterhinterlassend. Sein Bruder war 1806Stabs-Kapitän im Feldjäger-Regimentund ist als Oberst u. Chef der 7. Gar-nison-Compagnie gleichfalls hochbejahrtgestorben. Seine Wittwe geb. Vitlio-sius starb am 4. Febr. 1851, 87 J. a.
f Heidcnstein (Senkrecht getheilt;rechts in Roth ein silberner Adlerflügel,mit den Sachsen links gekehrt und hin-ten von Silber und Schwarz schräg-reclits getheilt. Auf dem Helme dreiStraussfedern, roth, silbern, schwarz).Reinhold und Conrad II. erhielten am26. Blai 1585 den Polnischen Adel.Reinhold (-{- 1620) auf Solencin (Kart-haus) und Pantau (Conitz), war Geh.Secretair der Könige Stephan und Si-gismund von Polen und nahm von demerstgenannten Gute den Beinamen „So-lecki" an. Sein Sohn Johann Reinholderlangte 1690 die Würde eines Castel-Ians von Danzig und mit dessen SohneMelchior erlosch das Geschlecht imMannsstamme.
-j- Heideilthal (Gespalten; vorn einaufgerichteter Hirsch; hinten zwei auf-gerichtete Stangen mit je 4 Knäufen).Plans v. PI. mit dem beschriebenen W.,des Balthasar v. II. auf Hornungk inBöhmen Sohn -j- 27. Oct.br. 1651 alsKurbrandenb. Einnehmer des Nieder-Barnimschen Kreises. Ihn überlebtenur eine Tochter.
llcidcrstüdt, Heyderstädt (Im blauenF. ein Aeskulapstab, begleitet von dreiSternen). Zu Dalbke und Schötmar imLippeschen angesessen. Aus diesemGeschlechte war der 1774 als k. Preuss.Oberstlieutenant und Commandant vonCüstrin verstorbene Nicolaus Friedrichv. II. und Franz Arnold v. IL, der umdieselbe Zeit Lieutenant in PreussischenDiensten war.
Ucidcwaldt. Wilhelm v. PI. Lieut. i.21. Inf.-Reg. verm. den 1. Aug. 1842.