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Hechthausen.
Thiermann.
schwarzer Adler. Das 3. F. in Silberein rother Löwe, beide von derselbenKrone überdeckt. Das 4. F. viermalbalkenweise getheilt von Roth u. Sil-ber mit 3 Rauten. Kühne III. 42). DerGeh. Rath und residirende Minister imNiedersächs. Kreise H. ist von KönigFriedrich II. am 8. Mai 1702 in denAdelstand erhoben worden. Ein Richardv. H. lebt 1838 zu Berlin. II. (Im Mit-telschilde über 3 Querbalken ein Hecht.1. u. 4. Q. ein Berg mit zwei Gipfeln,im rechten Obereck die Sonne. 2. u. 3.Q. Schwerdt und Lorbeerzweig überKreuz gelegt. Lang Suppl. S. 107).Johann Caspar Ferdinand H. k. Baier-seher Rittmeister wurde den 17. Jan.1817 in den Adelstand erhoben. Derk. Baiersche Reg. Rath Ludwig Fried-rich Heinrich Carl v. H. zu Baireuth1845 Canonikus des Collegiatstiftes St.Nicolai zu Magdeburg.
j Ilcrhthauseii (Im blauen F. einschräggestellter, gekrönter fliegenderFisch. Siebm. III. 157. Bagmihl II. Tab.XLVII.). Ein ums Jahr 1716 erlosche-nes Geschlecht in Hinter-Pommernund der Neumark: Altengrabe undBahrenberg (vielleicht Grabe u. Bähren-bruch, beide im Friedberger Kreise).Bevenhauseu (Fürstenthum) 1456. Grüs-sow (Belgard) 1 705. Hechthausen (ibd.),Naffin (ibd.) 1612. 1618. Vaspin (?).Zarnefanz (Belgard) 1500. 1705. Zwir-nitz (ibd.) 1705.
-j- Hcckereii (Im goldenen F. ein ro-thes gemeines Kreuz. Siebm. V. z. 37.Fahne II. 56). Dieses angesehene Nie-derländische Geschlecht kommt bis zum16. Jahrhundert auch im Clevesclien,Geldernschen und Münsterschen vor,z. B. Bernd v. Heckeren 1399 in derMünsterschen Landesvereinigung; Evertv. II. 1519 als Burgmann zu Nienborg(Ahaus).
f Ilccklau. Ausgestorbenes Geschl.11 inter-Pommerns. Martin H. ver-kauft 1601 seinen Antheil an dem Lelm-gute Parrachin (Lauenburg-Bütow). Erbesass aueh Pulebitz (?) und hatte vierSöhne.
Ilecklnu (Mittelschild: Silberner Löweim schwarzen F. 1. u. 4. Q. in Blau
ein mit drei rothen Rosen belegterSchrägbalken. 2. u. 3. Q. eine schwarzeGreifenklaue. Siebm. V. z. 23). EilhardII. Meklenburg - Strelitzscher Hofrath,ums Jahr 1700 in den Adelstand erho-ben. Von seinen Nachkommen habenMehrere als Officiere in der Preussi-scheu Armee gestanden; Andere in Hol-stein sich niedergelassen. Grossen-Flint-beck bei Kiel.
llcdciiiaiiii (Im rothen F. drei gol-dene Kleeblätter mit Stengeln. Siebm.V. 144. Masch XXI. 76. Grote E. 1).Sie stammen aus der Grafschaft Diep-holz und sind im Königreich Hanno-ver begütert zu: Dorste (Grubenha-gen) 1617. 1777. Elvershausen (ibd.)1704. 1776. Frankenfeld (Lüneburg)1736. Hassbergen (Hoya) 1600. 1703.Hertzberg (Grubenhagen) 1617. 1704.Kirchwahlingen (Lüneb.) 17 76. Schwarm-stedt (ibd.) 1704. Die Linie in Lief-land, Cur lau d und Esthland zuKorpes, Kursey, Lodensee ist mit demk. Schwedischen Obersten Wilhelm v.H. 1649. erloschen. Im PreussischenStaate haben Mehrere dieses Geschlechtsals Officiere gestanden u. a. der nochgegenwärtig lebende General der Cav.August Georg Friedrich Magnus V. II.
7 Hedcsdorf (Im blauen F. ein mit3 rothen Muscheln belegter Schrägbal-ken. Humbracht Taf. 93. Unter demNamen Hedersdorf, das F. golden. Siebm.II. 72). Ein im 17. Jahrhundert erlo-schenes, aus der Grafschaft Wied stam-mendes Geschlecht, wo der Stammsitzdas heutige Ileddesdorf ist. Brauns-berg (Neuwied) 1370. Cond (Cochem)1610.
7 Hedwiger. Der am 15. April 1758verstorbene kaiserliche Feldmarschall-Lieutenant Heinrich Gottlieb v. II. hattenur Eine Tochter. Sein Vater Chri-stoph Gottlob v. II. wird Herr zu Nit-schendorff(Schweidnitz) und sein Gross-vater Johann Georg v. H. Herr zuKaiserswald (Golberg-Hainau), Bärs-dorf (ibd.) und Göhlsdorf (ibd.) 1651genannt. Vergl. Sponeck.
llecrinaiui, Ileeremann v. Zuydtwyck(Im goldenen F. ein in Silber u. Rothrautenförmig geschachterSparren. Berndt