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1 (1854) A - K
Entstehung
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ilass.

Hatzfeld.

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den Reichsgrafenst.; anerkannt v. Kö-nige von Preussen für ihn und dessenBruder Franz am 10. April 1703. Hein-rich Gr. v. Ii. erhielt am 26. Dcbr.1824 die Erlaubniss, seinem Namen denv. Schickfuss beizufügen. In Schle-sien: Altenburg (Schweidnitz) 1830.1854. Baumgarten (Strehlen) I83G. Flo-riansdorf (Schweidnitz) 1849. 1854. Nie-der - Giesmaunsdorf (Sprottau) 1836.Guhren (Steinau) 1763. 1791. Pleidau(Liegnitz) 1716. 1763. Kahrau (Guhrau)1763. Korkwitz (Neisse) 1763. Lichten-waldau (Bunzlau) 1712. 1763. Mittlau(ibd.) 1716. 1763. Petersdorf (?) 1754.Queutsch (Schweidnitz) 1830. 1854. Bei-chenwalde (?) 1854. Thomaswaldau(Bunzlau) 1712. 1769.

Huss. Johann Ii. Bürgerin, z. Gör-litz erhielt vom Kaiser Karl V. d. 2.October 1536 Adel und Wappen ver-liehen. Dieser Adel wurde vom KaiserFerdinand I. 1559 bestätigt.

Ilasstil (Gespalten; vorn roth, hintenim silbernen F. ein grüner Baum. GroteF. 9). Im Brem enschen: Clüversbo-stel und Eitzen 17 77.

-J- llasselt. I. (In einem siebenmalbalkenweise getheilten Schilde ein Löwe.Fahne I. 141). Im Rheinlande: Bon-gard (Neuss) 1682. Hasselrath (Köln)1628. Hasselsweiler (Jülich) 1682. Has-selt (Aachen) 1181, Hochsteden 1682.Wildenburg (Gemünd) 1548. II. (Grü-ner Baum im goldenen F. Fahne II.237). Ein noch im 18. Jahrh. in Kölnblühendes Patricier-Geschlecht. Wolfer-hof in Köln 1530.

llastfer, Hassfer, vergl. Hassfurt (Diedrei schwarzen Büffelsköpfe der v. Has-furt oder Iiasförde). Aus Westpha-len nach Liefland gekommen u. hierzu Harisch, Meckhoff, Sammershausenund Wierischen angesessen. In Schwe-den wurden die Gebrüder Johann u.Gustav Berendt Hassford unter demNamen Hastfer den 1. Juni 1731 gea-delt. Der k. Schwed. General - Feld-marschall Johann Jacob Hassfer zumGrafen von Gresenburg erhoben.Christoph Ludwig von Hastfer f 1774als Kapitän in Schwedischen Diensten.Sein Sohn Gustav v. Hastfer war 1799

königlich Preussiseher Lieutenant b. d.Artillerie in Berlin.

Hntscher. In Schlesien: Kaisers-waldau (Habelschwerd) 1830.

Hatten (Im blauen F. 3 Sterne übereinem Jagdhorn). In Preussen, vor-nämlicli im Ermlande: Ehlitten (Heils-berg) 1779. 1795. Galitten (Friedland)1775. 1779. Kl. Grünheid (Brauusberg)1795. Komalmen (Heilsberg) 1775. 1795.Lemitten (ibd.) 1775. 1820. Mücken-walde (Pr. Holland) 1779. 1795. Par-lcitten (Heilsberg). Pendlitten (Allen-stein) 1779. Sperlings (Braunsberg) 1780.1805. Waltersmühl (Heilsberg) 1775.Warglitten (Osterode) 1779. 1795.

Ilatturlf ( Im rothen F. drei goldeneSterne. Mushard 270. Grote E. 1). DerIvurhannöversche Geh. Kriegsrath Jo-hann II. ist am 12. Juli 1703 v. Kai-ser Leopold I. in den Reichsadelstanderhoben worden. Anderweitiges Diplomvom 10. Sept. 1733. - Adolph v. II.k. Preuss. Oberstlieut. a. D. j 28. Juli1851, 85 J. alt. In der Provinz Sach-sen: Hedersleben (Mansfeld-See) 1739.Im Königreich II a n n o ver: Böhme(Lüneburg) 1716. 1777. Brockel (Bre-men) 1777. 1 791. Hethorn (ibd.) 1703.1747. Sunder (ibd.) 1747. Verlichhau-sen (Calenberg) 1777. 1791.

-j- Hattstein (Ein fünfmal schräg ge-theiltes Schild in Roth u Silber. Siebm.II. 107. V. 126). Dieses alte Geschlechtder Rheinischen Reichsritterschaft, mitdenen v. Reiffenberg gleichen Ursprungs,waren Kurtriersehe Vasallen, vorzugs-weise aber im Nassauschen und in derWetteran begütert; zu Benssheim 1395.Camberg 1611. Deutesheim 1562. Har-tenfels 1390. Hattstein, früher Hatzi-ehenstein. Kirchweiler 1594. Montabauer1400. Müntzenberg 1400 1629. Neuen-Falkenstein 1420 1464. Sultzbaeh 1371.Usingen 1514. 1609. Weilbach 1498.1566.

Hatzfeld (Das Stammwappen ; imgoldenen F. ein schwarzer doppelterHausanker. Fahne I. 141. Früh schonmit den drei Wildenbergschen Rosengeviertet. Siebm. I. 130; dann bei denverschiedenen Standeserhöhungen mitweiteren Wappen-Vermehrungen). Wil-