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1 (1854) A - K
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Hanff.

Ilanneken.

Hügel ein grüner Baum im schwarzenF. Ivöhne III. 35). Johann HeinrichH. v. C. ist am 15. Mai 1674 in denBöhmischen Adelstand erhoben, u. derCapitain v. d. A. Christian HeinrichEmil H. hat unter dem Zusatz von C.am 18. Oct. 1821 vom Könige v. Preus-sen den Adel bestätigt erhalten.

Hauff, Hanf (Zwei Querbalken mitzwei und einer Rose belegt). In derPreussischen Armee haben Mehrere alsOfliciere aus dieser Familie, die ausAnnaburg in Sachsen stammen soll, ge-dient; u. a. Carl Friedrich August v. H.,der Lieutenant, und dessen Bruder, derFähnrich bei Zeuner war, beide 1763dimittirt. Ferner Carl Gottfried v. IL,der am 25. Februar 1805 als Oberst u.Coinmandant des Forts Preussen zuNeisse starb.

7 llaiill'mns (Im Silber u. roth ge-spaltenen Schilde Kopf und Hals einesHirsches. Siebm. I. 163). In Sachsen:Kl. Aga (Reuss) 1580. Elzdorff' (Alten-burg) 1580. Gräfendorf (Torgau) 1737.Köckenitsch (Weimar) 1697. Schkau-ditz (Zeitz) 1590. 1620. Unter - Nessa(Weissensee) 1693.

Iliiiiflsteiigel (Drei gebogene, mit denKöpfen nach der Mitte gestellte Fischeim blauen F. Siebm. I. 163). In Sach-sen: Erteritz (?) 1588. Gr. u. Kl. Krieg-stedt (Merseburg) 1707. Rassnitz (ibd.)1741. Voigtstedt (Sangerhausen) 1744.Wiesskau (Saalkr.) 1539. 1670. Gross-Wülcknitz (Anhalt) 1670. Hieher ge-hört der am 11. Februar 1799 als k.Preuss. Oberstlieut. u. Commandeur d.Reg. Romberg in Bielefeld verstorbeneLudwig Bernhard v. H.

j Hänichen Henichen. Ein Salzjun-ker-Geschlecht: Gr. Saltza (Calbe) 1500.1775. Walter-Nienburg (Anhalt) 1500.1630. Wiesskau (Saalkr.) 1700.

lläiileiii (Im Mittelschilde ein rotherHahn im silbernen F. 1. u. 4. Q. imblauen F. eine silberne Rose. 2. Q. Ei-chenzweig im rothen F. 3. Q. Zwei insAndreaskreuz gestellte silberne Schlüs-sel im rothen F. Ivöhne III. 35). Con-rad Siegmund Karl H., Präsident derRegierung zu Anspach und Ivreis-Direc-torial-Gesandter im fränkischen Kreise,

später zu Cassel, am 10. Juli 1803 vondem Könige Friedrich Wilhelm III. inden Adelstand erhoben. Dessen SohnLouis v. H. ist Preuss. ausserordentli-cher Gesandter und bevollmächtigterMinister in Hamburg.

Haumanit, Ilannmann, Hannemann(Im silbernen F. ein rother Wolfshacken;in der Mitte mit einem Schrägbalken).König August III. von Polen ertheilteam 18. Juli 1748 dem Magistrate zuBraunsberg den Adel, so wie bereitsKönig Uladislaus IV. und gab den Mit-gliedern des Raths ein gemeinsamesWappen. Darunter werden genannt Cle-mens Hannemann u. sein Bruder Mat-thias. Hiernach attestirte Herr v. Kra-sicki d. d. Heilsberg d. 14. Aug. 1779,dass Ignaz v. Hannmann Besitzer derGüter Rödelshof u. Rosenroth (Brauns-berg) als Edelmann anerkannt wordensei. Auf den Bericht der Westpreuss.Regierung erkannte der König das Pa-triciat der v. Hanmann an. Ihnen ge-hörte noch 1820 ausser den ebenge-nannten Gütern Schwarzdamm (Brauns-berg). Der am 14. April 1852 als Ma-jor a. D. bei der Ober-Militair-Exami-nations-Commission zu Berlin verstor-bene Ludwig V. H. war ein Mitglieddieser Familie.

Hann (Im Mittelschilde ein Hahn. 1.u. 4. Q. ein Schrägrechtsbalken. 2. u. 3.Q. ein Stern, v. Lang Baiersch. Wppb.).Der Kurpfälzische Hofkammerrath FranzFriedrich H. in Sulzbach ward am 14.März 1752 in den Adelstand erhoben.Seine Nachkommen besitzen noch jetztin der Oberpfalz Gr. u. Kl. Wildenauund Weihern. Diesem Geschlechte ge-hört der am 29. Aug. 1850 verstorbeneSee. Lieut. im 20. Inf.-Reg. Alexanderv. Hann von Weyhern, so wie der Ma-jor H.v.W., Director der Militair-Reit-schule zu Schwedt an. Ein General-Major v. H. ist Commandeur der IltenInf.-Brigade.

Haiineken, Hannecke (Im Schilde eineSonne und darüber Wolken). Aus Mek-lenburg stammend, erscheinen sie seitder Mitte des 18. Jahrhunderts mitAdels-Prädikat. In der Preuss. Armeeu. a. der frühere Commandeur d. Brau-