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Grone.
Gross gen. Pfersfelder.
natürliche Sohn des am 5. Sept. 1481verstorbenen Herzogs Johann I. vonCleve. Bereits im 17. Jahrh. erloschen.
Grone (Im silbernen F. eine in Rothund Gold geschachte Raute. Grote C.39). Victor Anton Ludwig v. G. a. d.II. Wettbergen, 1793 Lieut. im Regint.v. Raumer. Im Hannoverschen undB r a u n s c Ii w e i g sehen: Ballenhausen1382. Ellershausen 1449. Grone. Kirch-brack 1054. Westerbrack, Wettbergen1777. Wittlage (Osnabrück) 1533. ImLipp eschen: Freismissen 1533.
-j- Grone (Im silbernen F. auf grü-nem Boden ein zum Fluge sich anschik-kender Rabe, einen Ring im Schnabelhaltend. Siebm. IV. 74. v. Meding III.228). Der k. Preuss. Oberst JohannLevin v. G. erhielt unter dem 25. Oct.1708 die Erhebung und vom KönigeFriedrich I. am 18. Aug. 1712 die Be-stätigung seines Adels. Ihm gehörteHolzhausen bei Hausberge (Minden).
Gröncvcld, Gronefeld (Im grünen F.ein silberner Querbalken, begleitet von3 Kleeblättern 1. 2. Kühne III. 33). En-gelbert Hermann G., Commissionsrathzu Weener in Ostfriesland am 5. Dcbr.1786 in den Adelstand erhoben. In derArmee wird der Name v. Gronefeldgefunden.
Gröning (Im silbernen F. 5 rotheRosen. Grote D. 12; auch gespalten,vorn im silbernen F. die 5 rothen Ro-sen, hinten im goldenen F. ein schwar-zer Adler). Albert v, G., Kammer-Ge-richts-Assessor, f 28. März 1849. EinSee.-Lieut. v. G. 1844 im 1. Leib-Hus.-Rcg. zu Danzig.
Gronow. S. v. Eisner. Unter demNamen Grünow ist im ZedlitzschenAdelslex. ein Capit. aufgeführt, der inder Ordensliste vom Jahre 1817, vonGrunow heisst. Der eigentliche Nameist Eisner v. Gronow; er stand im 18.Inf.-Regmt.
Gronsfeld. Reichsgrafen 1719. S.v.Diepenbrock.
Grootc. I. (Im goldenen F. oben 2blaue Sterne, unten ein grünes Klee-blatt. Fahne I. 120). Ein KölnischesPatricier-Geschlecht, welches erst 1590aus Ypern in Flandern einwanderte.
Im Rheinlande: Dransdorf (Bonn)1721. Kendenich (Ldkr. Köln) 1750.1780. II. (Ein mit zwölf gestiimmeltenAmseln zu 3 und 3 besetztes silbernesF., welches mit einem blauen Kreuzebelegt ist, in dessem FAsse ein grünesKleeblatt, oben zwei schwarze Sterne.Berndt Taf. XLV. 89). Das Wappennach dem Diplome v. 13. Febr. 1780.
Gropp (Quadrirt, jedes F. blau undGold gespalten. Im 1. u. 4. Q. 3 Li-lien; im 2. u. 3. Q. 3 Ringe wechseln-der Farbe). Dies Wappen erhieltendie Gebrüder Ilans, Valentin, Balthasar,Friedrich und Christoph G. durch einenWappenbrief Kaiser Rudolphs H. am14. März 1598. Dasselbe giebt Siebm.V. 280 den Groppen in Schweinfurth;und eben dieses Wappens bediente sichder 1839—1842 in Berlin lebende Bau-Conductcur F. E. v. Gropp.
f Groppel - , Gröpper (Drei Blätter,nach der Mitte zusammengestellt, wiedie v. Romberg u. v. Mallinkrodt). Siegehörten im 16. und noch zu Anfangdes 17. Jahrhunderts zur Ritterschaftder Grafschaft Mark.
■j - Gröpper (Lilie im F. Fahne II. 50).Ein Soester Stadtgeschlecht, welches imIG. Jahrh. sich nach Cöln wandte.Hermann G., der 1638 als Senator vonCöln starb, scheint der Letzte des Ge-schlechtes gewesen zu sein.
-j- Grosclilag von Dicpurg (Im blauenF. 3 roth u. Silber geschachte Schräg-balken und eine Krone zwischen demersten und zweiten Balken). Diesesfreiherrlichen im 18. Jahrh. erloschenenGeschlechts des Ritter-Cantons Otten-wald sei hier gedacht wegen des Phi-lipp Erwin v. D., der KurtrierscherOberst, auch Comthur zu Namslau undLandesältester des Weichbildes Nams-lau war.
Groskowski (W. Rola) waren in Ma-suren angesessen. Johann v. G. be-sass 1757 Tylice (Lübau).
Gross. Der Kreisdeputirte G. aufKl. Starzin (Neustadt) in Pommer ei-len ist den 10. Sept. 1840 in den Adel-stand erhoben worden.
Gross gen. Pfersfelder, Gross-Pfersfelder. Aus Franken stammend,