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Brodecki.
Broniewski.
-[- Brodecki (Wappen: Jastrzembiec:Hufeisen, zwischen dessen Stollen einKreuz.). Tn Ohe r-S c h 1 e s i e n im 17 teilJahrhundert Brodelt (Rybuik), Gore,Zwicklitz (?).
Brodnieki (Wappen Lodzia: dreiseiti-ges Planckenwerk.). Im Grossherzog-thum Posen: Milkowo (Czarnickau)1836. Miloslawice (Wongrowiec) 1854.Wilkowo (Samter) 1854.
Brodowski (Wappen Grzymala: Burgmit drei Thürmen, vor deren geöffne-ter Pforte ein Ritter steht.). Im Gross-lierzogthum Posen: Debowalcka (Frau-stadt) 1839. Geiersdorf (ibd.) 1854.Psary (Adelnau) 1839 1854.
Brodowski (Wappen: Jastrzembiec.Hufeisen und Kreuz.). In Preussen:Neuhofen 1750. Mehrere Officiere inder Armee,
Brodzki (Wappen Nalencz : die Feld-binde.). In Westpreussen und Po-sen: Wilhelm Florian v. B. auf Malice(Schubin) 1854. Die Gebrüder Valen-tin, Joseph und Casimir v. B. aufSwiercing und Szymkowo (Strasburg)1854.
Brodzki (Wappen: Czasza: in Rotheine goldene Trinkschale, aus welcherein grauer Hund hervorwächst; auf demgekrönten Helme ein Pfauenwedel, wel-cher mit drei silbernen Querbalken be-legt ist.) Joseph v. B. zu Paderborn1854.
Broe (Durch einen rothen Querbal-ken gctheilt; oben im goldenen Feldedrei grüne Kleeblätter; unten' im blauenFelde ein goldener Stern. Bernd Taf.XVII. 3 4.). Im Rh ein lande: MariaAnna, verw. Freifrau v. B., geb. vonDötseh zu Auel (Siegburg) 1829.
Broeck, van den B (Im goldenen F.ein schwarzer Balken mit vier Zinnenoben und drei Zinnen unten; darüberzwei Garben und eine Forke; darunterdrei Bienen. Bernd Taf. XVIII. 35.).Johann Goswin Philipp, Graf v. d. B.1830. 1839 Besitzer der Saline Ril-chingen (Saarbrücken).
-j- Broel gen. I'later (Gold u. schwarzfünf mal quer getheilt, von der R.zur L. von einem rothen Schrägbalkenüberdeckt, v. Steinen Westph. Gesch.
Tab. XXX. nro. 4.). Zu Anfang des18. Jahrhunderts ausgestorben. InWestphalen: Westliemmerde (Hamm)1531 1712.
Brocii. Ein Major A. v. B. 1852im 14. Inf. Reg.
Broich (Gold und blau schräg ge-theilt; in jedem Felde ein Anker, mitabwechselnden Farben, BrüggemannBesehr. v. Pommern I. p. CXLVII).Balthasar Conrad zum Broich aus Unnagebürtig, ward k. Preuss. Geh. Staats-Minister (f 22. Dcbr. 1745), vom Kö-nige in den Adelstand erhoben (v. Stei-nen Westph. Gesch. II. 1137.). SeinSohn Ludwig Heinrich v. B. erwarbLustebuhr (Fiirstenthum) 1748 1771.
Broiizen, Broitzem ( Vier ins Kreuzgestellte, mit den Spitzen den Schildes-rändern zugekehrte Lilien.). Lüne-burgisches Geschlecht, welches Son-nenburger Johanniter Ordens-Lehne zuWarla(?) 1690 hatte. Im Halberstädt-sclien: Cochstädt (Aschersleben) 16991706. In der Preuss. Ober-Lausitz:Gr. Krausche 1756 1799 und Sieben-liufen 1769 1830 (Görlitz); und im Meis-sen sehen: Ebersbach 1756 1786. Lüt-tichau 1769 Röhrsdorf 1769.
-j- Bröllhöfer (Im blauen Felde einegrüne Staude mit 7 goldenen Früch-ten). In Preussen: Burkersdorf1535. Damblaucken 1600. Gelenwaldt1598. Reichau 1576. Wildenau (sämmt-lich bei Pr. Holland); späterhin in Lief-land.
Broniirski (Wappen: Pobog: Huf-eisen, auf welchem ein Kreuz.). InPreussen: Gr. Lensk (Neidenburg)1789.
-j- Bröniser von Büdesheim ( Im
schwarzen Felde ein silbernes Schildes-liaupt und sechs silberne Lilien. Siebm.I. 123.). Am 29. Oct. 1651 in den Frei-herrenstand erhoben, aber am 25. Nov.1668 ausgestorben. Die Hauptgüterund der Stammsitz im Rheingau, wor-über sie das Vitzthumamt bekleideten.In den Preussischen Rhein landen:die Burgen Sternenberg und Starken-fels a d. Mosel und Winterberg im Jü-lichsehen 1381.
Broniewski (Wappen: Ogonczyk: