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Brencken.
Bressler.
Siegel des Tileman v. Brempt 138(1 inKindlingers Handsch. 70 Th. S. 33.);jedoch auch beide, und zwar schonEnde des 15. Jahrh. mit einander ver-bunden (Siebm. I. 125. v. SteinenLXV. 10.). Scheint zu Anfang des ge-genwärtigen Jahrhunderts erloschen.In der Uli ein-Provinz: Bodendorf(Ahrweiler) 1660. Breinpterhof in Uer-dingen (Crefeld) 1550. Clörath (?)1454 1610. Dorrewald (?) 1660 1729.Flasrath (Grevenbroich) 1442 1635.Fondern (Kempen) 1638 1729. Grim-berg (Siegburg) 1660. Gr. Büdesheim(h'heinbach) 1805. Königsfeld (Ahrwei-ler) 1660. Landscron (Mettmann) 16601729. Lützerath (Erkelenz) 1600.Neuenliof bei Jüchen (Grevenbroich)1488. Tomberg (Rheinberg) 1660 1729.Veen (Rheinbach) 1638 1729. Vernich(Lechenich) 1300 1419 1500. Vossem(Geldern) 1442 1635. Wardenstein(Cleve) 1360 1610. Wildenrode (Gre-venbroich) 1488. In Westphalen:Arenbogel (Beckinghausen ). Berge(Bochum) 1575 1628. Freudenberg(Siegen) 1729. Hardenstein (Bochum)1550 1603. Witten (ibd.) 1516 1628.Im Herzogtimm Limburg: Docnratli1500. Eitzenrath 1532 1656. lloltem1710. Krickenbeck 1454.
Brencken (Getheilt; oben 3 rothePfähle, unten 6 rothe Rosen im silber-nen Felde. v. Meding Nachrichtenadel. Wappen II. 92.). Die Familiegehört zu den sogenannten 4 Säulendes Hochstifts Paderborn (BessenPaderb. Gesch. I. 67.); sie hat den9. April 1845 den Freiherrnstand be-stätigt erhalten. Im Paderbornschen:Alfen 1662, Brenken bereits 1102 undnoch jetzt; Erpernburg 1662 und nochjetzt; Ilolzhausen 1852. Verne 16621852. Wevelsburg von 1384 — 1513pfandweise; Wewer 1780.
Brcnckciilioir, Schönberg v. Breneken-lioflf (Wappen der von Brencken). Er-scheinen seit Anfang des 18. Jahrhun-derts im Anhaltschen und in Sachsen.Aus dieser Familie hat sich insbeson-dere der k. Preuss. Geh. Ober-Finanz-,Kriegs- und Domainen-Rath Franz Bal-thasar S. v.B, (geb. 1723, j- 1780) um
die Urbarmachung und Colonisirung derMarken und Pommerns sehr verdientgemacht. Er besass in Pommern:Cose, Goseraühl (Stolpe) u. Gr. Wunne-schin (Lauenburg-Bütow); und in derNeu mark: Cartzig (Soldin).
j- Brendel von Homburg (Im golde-nen Felde ein 3 mal gezackter rotherQuerbalken. Ilumbracht Rhein. Rit-terseh. Tab. 157.). Dieses besondersim Mainz (sehen u. in der Wetterauangesessene Geschlecht starb 1630 mitDaniel B. v. II. aus. Im Tri ersehengehörte ihm Greverath (Wittlich).
Brenn (Quadrirt: 1. u. 4. Q. im ro-then Felde eine silberne Schaafscheere.2. u. 3. Q. im goldnen F. auf schwar-zer Erde ein Huhn. ). Des verstorbe-nen' *k. Preuss.- Staatsministers Frh.v. B. Vater stand als Major im Reg.v. Renouard in Halle.
Brenner (1. u. 4. Q. mit rothemSchildchen das Geroltsteinsche Wappen.2. u. 3. Q. im blauen Felde ein Löwe,der ein Füllhorn hält. Bernd Taf. XVI.31.). Adels-Diplom vom 21. Februar1718. Im Rhein lande: Geroltsteinim Triersclien und Schloss Schönbergbei Ober-Wesel 1829.
j Brosen. In Schlesien im 17tenJahrhundert Bahra (Breslau). Zieser-witz (Neumarkt).
Breski, Zegota von Breski, Britzki(Beil, auf dessen Klinge 2 Sterne und1 Mond.); Im Sternberger Kreise:Radach 1714 1750.
Bressler. Bei diesem SchlesisclienGeschlechte sind verschiedene Standes-Erhöhungen vorgekommen mit mancher-lei Wappen - Veränderungen (Quer ge-theilt; oben in Gold ein wachsenderAdler, unten in Schwarz ein goldenerPfahl.). Die erste Nobilitirung erfuhrAnton v. B. (f 14. Nov. 1607) vonKaiser Rudolph IT. Christoph v. B.ward den 18. Jan. 1703 mit dem Zu-satz von Aschenburg in den BöhmischenRitterstand erhoben. Dessen BruderJoachim v. B. den 18. Jan. 1709 ohnediesen Zusatz; Gottlieb Wilhelm v. B.1792 den 21. Apr. im Reichs-Vikariatevon Kursachsen in den Grafenstand. —In Schlesien: Alt-Kemnitz (Hirsch-