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Beveren.
Beyer.
(Nied. Barnim) 1375. Tempelfelde (Ob.Barnim) 1375. Wehsow (ibd.) 13391375. Wesenthal (ibd.) 1375. Wilmers-dorf (Lebus) 1350 1375. .
-j- Beveren (Im goldenen Felde zweirothe Zickzackbalken. Siebm. 1. 189,und das vermehrte freiherrliche ibd.Anh. S. 4.). Ausgestorbenes Geschlecht,aus dem Johann Gottfried v. B. d. '21.Aug. 1G79 in den Reichsfreiherrenstanderhoben worden. In Westphalen,und zwar zumeist im. Münsterlande be-gütert zu: Bevern (Warendoff) 11341294 1342. Devesburg (Steinfurt) 1098.Havixbeck (Coesfeld) 1579. Langen(Warendorf) 1510 1530. Lette (Wieden-brück), Nienburg (Ahaus) 1308 1519.Rheda (Wiedenbrück) 1303. Rheine(Steinfurt). Stromberg (Beckum) 12971310. Waterhus, Kirchspiel Legden(Ahaus) 1380. Im HannöverscheuAntheil von Westphalen: Bentheim 13981401. Giesen; Kirchsp. Emsbüren 1440.Lingen, Burgmannssitz, Nederlo 1413une Westenberg 1372, beides im Bent-heimschen. Im Bergsehen: Haus-mannshausen 1736. 1764 und Landsberg(beides Landkreis Düsseldorf) 1740.Ausserdem noch näher nachzuweisenFunderen und Rotzbach 1732.
f Beverförde (Bieber im goldenenFelde. Siebm. I. 189. Y. Zus. 39.. v.Steinen Westph. Gesch. Tab. XXX.).Im Mannsstamm erloschen; der Namegeht 1789 auf die v. Elverfeld über.In Westphalen: Ameke (Lüdinghau-sen) 1579. Asthof, Kirchsp. Herbern(ibd.) 1579. Bockum (ibd.). Bönning-hausen (Lippstadt), Brockhausen (Soest)1669 1707. Bvinck (Lüdinghausen) 1698.Dentrup (ibd.) 1573. Henneberg Kirchsp.Dolberg (Beckum) 1579. Langen (Mün-ster) 1698. Loburg (Warendorf), Men-sing, Nienburg (Ahaus), Nierhoven, 01-denmuele 17U0, Stockum (Liidingh.),-Wenge, Wermesloe 1554 1607. Wer-ries, Ob. u. Nieder- (Beckum u. Hamm)seit 1400. In Ostfriesland: Hann-versum und UpleWart,
-j- Bevernest (Quer gelegter Stammmit 5 grünen Blättern.). In der Mittedes 17. Jahrhunderts ausgestorben. InMeklenburg: Lüsseritz (A. Ribnitz)
1590 1638. Schwiessel (A. Güstrow)1600. In der Priegnit.z: Gühlitz 1590.
Beville, le Chenevix de Beville (durchein weisses Kreuz in 4 blaue Feldergetheilt, in dem 1. u. 2. Felde einegoldene Lilie, im 3. u. 4. Felde einesilberne Muschel.). Stammen aus derProvinz Chartres. Benjamin le C. d.B. war der erste, der sich in den Kur-brandenburgischen Landen' niederiiess.Güter in der Grafschaft Ruppin: Cö-pernitz 1726. Glinicke 1726. Rheius-berg B>81 1726. Zernickow 1734. Inder Altmark: Dalchau 1738 1800. ImMagdeburgschen: Möckern 1725. InWest-Preussen: Zützer (Deutsch-Crone) 1807 1847.
Bex ( Im blauen Felde ein goldenesAnkerkreuz, dessen 8 Hacken aus Ad-lcrköpfchen bestehen; in der Mitte einweisse.s Herzschild mit 3 grünen Blät-tern. Siebm. V. 141.). Im Preussi-schen Herzogthum Sachsen: Hohen-thurm (Saal-Kr.) 1685. Im KönigreichSachsen: Nischwitz b. Wurtzeu.
-j- Beyendorf. Ein in der erstenHälfte des 17. Jahrhunderts ausgestor-benes adeliches Pfanner-Geschlecht, zuGr. Salze (Calbe) 1634. Stammhausist offenbar das zwischen Salze' undMagdeburg gelegene Beiendorf.
f Beyer von Boppard (Das Stamm-wappen ist ein aufgerichteter Löwenach Siegeln von 1318 und 1361. Con-rad B. v. B. f 1421, fügt zuerst seinerMutter, das Lossenichsehe, seinemWappen bei; so dass seitdem dasselbequadrirt • erscheint, im 1. u. 4. Q. derBeyersche Löwe, im 2. ti. 3. Q. derLossenichsche Arm. Siebm. I. 125.).Im Mannsstamm zwar 1598 mit demvor Ofen im 33. Lebensjahre verstor-benen Generale Georg Frh. B. v. B.ausgestorben; eine seiner Schwestern,Elisabeth, verm. v. Thann lebte abernoch 1606. Dies Tri ersehe Geschlechtbesass: zu Boppard (St. Goar) Burg-mannssitze, desgleichen zu Stärkenburgund Stromberg (Zell); ferner zum Theilin Lothringen: Latour, Loonay, Losse-nich, Sternberg, Trintrou.
Beyer, Beier (Goldner Querbalken,darüber im blauen Felde zwei goldene