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Bernini.
Bernstorff.
huschen besetzt sind. Siebm. I. 105.).Kamen aus Franken im 16. Jahrhun-derte nach der Mark Brandenburgund Nieder-Lausitz, wo sie im 17.Jahrhundert erloschen, und folgendeGüter besassen: Colberg und Eieholz(Storkow-Beeskow) 1571. Fraueudorf(Frankfurt) 1563 1597. Markau (Ost-Havelland) 16 44. Sagritz (Luckau) 1638.Sassleben (Calau) 1612. Streganz (Stor-kow-Beeskow) 1571.
Bernini. Die Brüder Joseph Hiero-nymus und Stephan B. werden 1731Böhmische Bitter. Später erscheinensie als Grafen und Besitzer von Kor-nitz (Batibor) 1732 17S9.
-j- liernsaii (Blau und Gold quer ge-theilt. Siebm. I. 125. V. 304, und dasfreiherrliche vermehrte Wappen im 2.u. 3. Q. die Hardenbergschen zweiSparren.). Ein im 18. Jahrhundert er-loschenes Niederrheinisch - Westphäli-sches Geschlecht: Angern (Mettmann)1570. Beehlinghofen (Bonn). Belling-hoven 1645 1680. Bernsau (Mühlheim)1224 1544. Creutzburg (Düsseldorf).Devel 1715. Dm-nenburg (Mettmann).Dreven (Crefeld). Hardenberg (Mett-mann) 1525 1650. Ingen-Venne 1544.Bunen 1645. Salweide 1688, Seohte-ren 1688. Schweinheim (ob Mühlheim,Bonn od. Bheinbaeh ?). Vondern (Beck-linghausen) 1544.
Bernstein, Bärenstein (AufgerichteterBär. Siebm. I. 155.). Die Güter die-ses Geschlechtes liegen zumeist im Erz-gebirge, und zwar'zum Theil näherzu ermitteln: Altenberge, Alt-Schönfels,Bäreufels, Bärenstein, Deutzen, Haus-bach, Kretschiitz (Kretschwitz b. Gera?),Laurich, Luchau, Lungwitz, Naundorf,Neukirchen, Ottendorf, Polenz, Böhrs-dorfif, Schalap, Schweickershayn, Zsche-schen, Zweitschen. — Innerhalb desPreuss. Herzogtlmms Sachsen: Gr.Helmsdorf (Weissenfeis.) und Förthen(Zeitz); ferner im Zweib rück sehen:Kirschbach und Ober-Muschel.
7 Bernstein, Pernstein, Bärenstein.(Ochsenkopf mit Bing durch die Nase.Siebm. I. 32.). Diesem Geschlechte,dem im 14. Jahrb. Helff am Mittelge-
birge in Böhmen angehörte, und wel-ches Von einigen Genealogen der vor-hergehenden Familie beigezählt wird,gebührte das freiherrliche Prädikat.Ihm gehörte fast die ganze GrafschaftGlatz. Es findet sich eine Müntze,auf der einen Seite 2 Wappenschilderund die Umschrift: Johann Baro aBaerenstein in Helf. Auf der andernSeite der böhmische Löwe und die Um-schrift: Moneta liova comitatus Glacen-sis 1542. Das Geschlecht erlosch mitJohann Wratislaus v. B., der 1631 inder Schlacht bei Leipzig ßel. Durchseine Schwester Polyxena kam dasWappen in dasjenige der Fürsten Lob-kowitz..
BeriistorfT. Bernsdorf (Stammwappen:im rothen Felde, ein silberner Quer-balken mit 3* Seeblättern. Das freiherr-liche und gräfliche M appen in 4 Fel-dern mit Herzschild, vermehrt durchdas, der im 17. Jahrhundert in Nieder-Oesterreich ausgestorbenen von Pcrns-dorff, die jedoch ganz anderen Ur-sprungs sind. Siebmacher V. Zus. 24.Masch V. 16 17.). Andreas Göttlichund Joachim v. B. d. 8 Oct. 1715 inden Beichsfreiherrenstand; Joh. Hart-wig Ernst und Andreas Gottlieb Frh.v. B. d. 14. Dcbr. 1767 in den Däni-schen Grafenstand erhoben; AndreasErnst Heinrich Erich d. 17. Apr. 1827zum Lehnsgrafen von Gyldensteeil. ImPreussischen Staate mehrfach durchhöhern Staatsdienst ausgezeichnete Mit-glieder; aber ohne Güterbesitz daselbst.In M eklen bürg: Andorff, Bernstorff(A. Grevisinühlen), Blieschendorf, Drey-Iiitzow (A. Wittenburg), Grambow,Hanshagen (A. GreVism.), Harst (Wit Ttenb.), Hundorf ( Gadebusch ), Jesow(Wittenb.). Niendorf!', Offensdorff (Ga-deb.), Polschendorff, Büting (Gadeb.'),Scharbow (Wittenb.), Schildberg (Gre-vism.), Seefeld (Schwerin), Stein-fort (Doberan), Teschow, Wahrsdorff(Schwaan), Wedendorf (Gadeb.), Zapel(Wittenb.). Im L ün ebu rgsehen: Gar-tow, Jasebeck und Wehningen. ImBraunschwei gschen : Jerze; imLauen bürg sehen: Länken, Stinten-burg, AVotersen; In Holstein: Borstel