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1 (1854) A - K
Entstehung
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Beninga.

Benoit.

1728. Petznick (Arnsw.). Eeetz (ibd.)1722. Stolzenfelde (ibd.) 1696 1737.Ward in (ibd.) 1450 1734. Wormsfelde(Landsberg) 1644. In Pommern:Dentzig (Drainbürg) 1663. Dietersdorf(ibd.) 1728. Falkenberg (Schievelbein)1756. Klemzow (ibd.) 1690 1774. Lan-kow (ibd.) 1695 1729. Lauenbriigge(Drainburg) 1663. Kehberg (ibd.) 1728.Schönfeld (ibd.) 1695. In Preussen:Grunefeld (Heiligenbeil) 1745. Keim-kallen (ibd.) 1789. Kloben (Molirungen)1800. Limbsee (Rosenberg) 1789. Neu-deck (ibd.) 1789. Perschein (Pr. Eylau)1789. Sonnenthal (Braunsberg) 1745.In Sachsen: Grödel (A. Gr. Hayn)

1729. Coditz, Alt u. Neu- (A. Oschatz)1729. Löbichau 1729. Naundorf (A.Oschatz) 1729. Skassa (A. Gr. Hayn)1729.

j Bcniiiga. Ein im Jahre 1780 mitVolkmar v. B., Hofrichter des Ostfrie-sischen Hofgerichts, erloschenes Frie-sisches Geschlecht, welches die Beninga-burg oder die kleine Burg zu Dornum,die Osterburg zu Grimersum, die We-sterburg und die Hahnenburg zu Upgartbesass. Sie waren 1250 OldenburgischeBurgmänner zu Jadelehe und besassenauch Jennelt und Campen.

Bcnisch. Johann Gregor und JohannSigismund B. werden am 13. Nov. 1698vom Kaiser Leopold I. geadelt. Am17. Mai 1769 starb der Pupillen- undOber-Consistorialrath Siegmund Wilhelmv. B. zu Glogau.

ltenkendoi-f (Gespalten, vorn ein hal-ber Adler, hinten 3 Kosen. Siebm. V.90.). Ursprünglich Märkisches, unterMarkgraf Christian nach Franken ge-kommenes, geadeltes Geschlecht, wel-ches dem Preussischen, Sächsischen u.Bussischen (jetzt Grafen) Militärdiensteausgezeichnete Officiere gebracht hat.Güter im Bayreuthschen und der Ober-Pfalz: Göppmannspühl, Korbersdorf,Neuenreuth, Kothwind, Schlottenhof,Seubottenreuth, Steinbach.

-j- Bennewitz (Schwarzer Ziegenbockim silb. F.). Ein gegen die Mitte des17. Jahrh. erloschenes Geschlecht, wel-ches in verschiedenen Theilen der MarkBrandenburg und Nieder-Lau-

sitz begütert war, zu: Baudach (Cros-sen) 16l)9. Gr. Beucho (Calau), früherzur Herrsch. Beeskow-Storkow, 15561621. Bornsdorf (Luckau) 1621. Cum-mcrow (Lübben), früher zu St. B., 1556.Vehlefanz (Ost-Havelland) 1451. Gr.Ziethen (ibd) 1609.

-j- Bennewitz, Apianus v. B. (Ein voneinem Kranze umgebener doppelköpfigerAdler. Siebm. V. 212.). Peter Apianus,auch v. Bennewitz genannt, nach demzwischen Halle und Schkeuditz gelege-nen Dorfe, wird nebst seinen Brüdern1541 von Carl V. nobilitirt. Das Ori-ginal-Dokument befand sich noch imJ. 1770 in den Händen der FamilieBennewitz, die sich später dos adeligenPrädikates begeben hat. (LausitzschesMagazin 1770. S. 315.)

Bennigsen (Ein sogenanntes Band-eisen, oder armbrustähnliches Werkzeug,v. Meding II. 39.). Gustav Budolphv. B. erhält d. 25. Aug. 1775 vom Kö-nige Friedrich Wilhelm II. die Erlaub-niss, Namen und Wappen der Familiev. Förder mit dem seinigen zu vereinen(Köhne II. 79.). Aus dem KönigreicheHannover, wo sie besonders im Ca-lenbergschemindllildeslieimschen gröss-tenteils noch besitzen: Arnum, Banteln,Bennigsen, Dötzum, Gronau, Harken-bleck, Hiddestorf, Hüpede, Jeinsen,Isernhagen, Langreder,Lindhorst, Meen-sen, Münder, Pattensen, Volksen, Wuns-torf. Ferner ansässig im Keg-Bez.Magdeburg zu Brandsleben (Oschers-leben) 1670. Emmeringen (ibd.) 1709.Isterbiese (Jerichow I.) 1799. Pöthen(ibd.) 1799. Schneitlingen (Quedlinburg)1709. In der Lausitz: Alt- u. Neu-Merke (Guben) 1853. Näher nachzu-weisen zu Hachenhausen, Leipnitz 17091740.

f Benoit (Im silbernen F. ein schwar-zer Balken zwischen zwei rothen Bän-dern.). Jean de B. verliess nach Auf-hebung des Ediktes von Nantes 1685Frankreich. Einer seiner Enkel Gideonde B. war Preussischer bevollmächterMinister in Polen. Er hat nebst seinemBruder Franz Christian v. B., der Han-növerscher Oberstlieutenant war, seinenalten Adel 1768 urkundlich nachgewiesen