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1 (1854) A - K
Entstehung
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Beiehlingen.

Bellin.

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waren Offieiere in der Preuss. Armee.Sie besassen in Sachsen: Gutenbergund Zöbigker (Querfiirth).

f Beichlingen. Nicht zu verwech-seln mit dem im Jahre 1567 ausgestor-benen alten Dynasten- und Grafen-Ge-schlechte, dessen Stammsitz und Graf-schaft an der unteren Unstrut liegt,sind die beiden folgenden Grafen, vondenen der kursächsische Geh. Rath undGrosskanzler Wolff Dietrich gegen Endedes 17. Jahrh, in den Eeiclisgrafenstanderhoben wurde (Im rothen Felde einsilberner Querbalken.). Er besassHoverswerda und Zschorne. Dagegen

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der k. Polnische Geh. Rath und Gon-sistorial-Präsident in Sachsen GottfriedHerrmann v. JB. am 14. Oct. 1701 vondem Kaiser in den Reichsgrafenstanderhoben ward (1. u. 4. Q. drei Bäume.2. u. 3. Q. und im Mittelschilde einAdler.).

Bcisscl gen. Gymnich (In Silber einrothes ausgekerbtes. Kreuz mit einemschwarzen Turnierkragen belegt. Ro-bens I. 325. Kühne I. 18.). FranzLudwig Karl Anton Frh. B. v. G. wardam 7. Jan. 1816 in den Preuss. Gra-fenstand erhoben. Im Rheinlande:Altenburg (Jülich) 1849. Alt-Lawen-burg (?) 1790. Blens (Schleiden) 1800Bornheim (Bonn) 1360. Boulay (?)1750. Busch 1450. Frenz (Bergheim)1750 1850. Gymnich (Lechenich) 1320.Höfchen (Achen) 1849. Ickendorf (Berg-heim) 1700. Kendenich (Köln) 1800.Kenten (Bergheim) 1800. Lach (Dü-ren) 1700. Nurburg (Adenau) 1749.Quadrath (Bergheim) 1800. Schmidt-heim (Schleiden) seit 1500. Stolberg(Aachen) 1780. Stotzheim (Rheinbach)1707.

Bcklcwski (Wappen: Nalencz, dieBinde). Auf Choyno (Strasburg) inWestpreussen 1789.

Eclina (In Blau zwischen 2 silbernen,mit den Rücken gegen einander gekehr-ten Hufeisen ein blankes Schwerdt, dasmit der Spitze unten auf einem dritten,mit den Stollen abwärts gekehrten sil-bernen Hufeisen steht; aus dem ge-krönten Helm wächst ein geharnischter

Arm hervor mit einem gezücktenSchwerdt in der Hand ).

-f- Bell (Quer getheilt, unten weissund roth geschacht, oben ein halberLöwe mit einer Glocke. Kühne II. 78.).Carl Joseph B. kaiserl. russ. Oberst-lieut. erhielt am 11. März 1787 denPreussischen Adelstand.

Bellersheim (Gürtel mit Schnalle ineinem mit Schindeln oder Kreuzchenbestreuten F. Siebm. I. 126. V. 137.Ilumbracht Tab. 109 110.). In derWetter au, namentlich aber auch imKreise Wetzlar begütert: blühen nurnoch in der Stürtzelsheimer Linie. Gü-ter u. a.: Bellersheim b. Hungen, Ber-stadt, Muschenbeim, Rodbeim, Stürtzels-heim.

j Bclliciim. Belcum (Gespalten, vornein halber Adler, hinten getheilt, obenLamm Gottes, unten drei Sterne). Ger-hard v» B. General - Quartiermeister zuMemel führt 1655 das beschriebeneWappeii. Anna Sophia v. B. vermähltmit dem Rath Johann Heinrich Bern-hauer, lebte 1727 als Wittwe auf Com-musin (Neidenburg).

j Bellin (Im blauen Felde Kopf undHals eines Adlers oder Hahns.). MitAlbreclit Christoph v. B. ist am 23. Juli1751 dieses Geschlecht ausgestorben,welches in der Mark Brandenburgbegütert war, zu Barsikow (Ruppin)1663. Bellin, jetzt Fehrbellin (Ost-Ha-velland ). Carwese (ibd.) 1539 1751.Falkenrehde (ibd.) 1510. Lenzke (ibd.)1584 1730. Linum (ibd.) 1598. Mar-kau (ibd.) 1571 1678. Paretz (ibd.)1510. Näher nachzuweisen sind: Cal-lenberg 1560 1617. " Wustenstein (inFranken) 1618.

j- Bellin (Stamm mit Blättern.) Endedes 17. Jahrhunderts ausgestorben.Stammsitz ebenfalls Bellin oder Fehr-bellin. Radensieben (Ruppin) 1396 1652.In Meklenburg: Barstorfl'(A. Fürsten-berg) 1628.

f Bellin (Getheilt, oben 3 Schwerd-ter, unten ein Löwe.). Noch in derzweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zuFehrbellin. Ungewiss, ob einem dieser3 Geschlechter diejenigen von Bellin,welche im 13. Jahrhundert in der