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Barth.
Melzdorf (ibd.). Möllendorf (ibd.) 1699.Kohrberg (Salzwcdel) 1248. SalzwedelBurgmannssitz 1370. SchWechten Kl.(Stendal) 1099. Steimbke (Salzwedel l,Wiersdorf (ibd ) 1372 Wolfsburg (Gar-delegen ) 1372 — 17Ü2. Wolterslage(Osterburg) 1099. Im Braunschweig-sclien: Bahrdorf 1732 Bergfeld 1732.Brackstedt 1732. Breddorf!' 1732.Danndorf 1732. Eyach oTt 1732. Gra-bau 1732. Grafliorst 1732. Heitlingen1732. Köstorf 1732. Ivleverde 1732.Nord-Steimbke 1732. Papenrode 1732.Parsau 1732. Eäpke 1732. Reislingen1732. Bodenhofen (?) 1344. Kümmer1732. Siesbeck, Gr. u. Kl. 1732. Süpp-lingen 1732. Tiddische 1732. Twülp-stedt, Gr. u. Kl. 1732. Velstove 1732.Volkmannsdorf 1732. Vorsfelde seit1288, Warmenau 1732. Wolsdorf 1752.Im Lüneburgschen: Biesdorf 1089.Brome 1597—1742.
f Barth (Quer getheilt, oben imblauen Felde ein wachsender Mann mitBart, unten roth und weiss gemutet,v. Dreyhaupt Saalkreis Tab. XXX.Siebm. V. 212.). Ein mit JohannFriedrich v. B. am 9. Apr. 1090 erlo-schenes Salzjunker-Gesclilecht in Halle.Die Abstammung von dem BaiersehenGeschlechte unterliegt Bedenken, sowie es denn überhaupt entschieden meh-rere Geschlechter dieses Namens gege-ben hat; z. B. im 14. Jahrh. in derMark Brandenburg zu Teltow 1314.Ceestow u. Falkenrehde (Ost-Havell.)1375; ferner im Stolbergsehen noch im10. Jahrh zu Bennungen, Tulleda undVeckenstädt.
j Barth (Im schwarzen Felde derKopf eines gehärteten Mannes. Siebm.I. 82., III. 124.). Es ist dies zwar dasWappen des Baiersehen Geschlechtesund es soll sich auf dem Epitaphiumdes am 20. Oct. 1037 verstorbenenfürstlich Liegnitzischen Käthes CarlChristoph v. B..dasselbe Wappen be-finden (Sinapius II. 512.). In Schle-sien: Weissen -Leipe (Jauer) 1080.Zweibrodt (Breslau) 1037. Aber bereits1311 und 1314 kommt Albert Barth inLiegnitzschen Urkunden vor; deshalbmöchte docli ein von dem Baierschcn
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Barutli.
Geschlechte verschiedenes anzunehmensein. Letzteres 1061 in den Keichs-freiherren-, 1810 in den Grafenstanderhoben blüht in Oesterreich fort.
7 Bartholdi (Drei gekrönte Adlcr-küpfe mit Hals ). Der k. PreussischeGesandte am Wiener Hofe ChristianFriedrich B. ward 1701 vom Kaiser inden Freiherrensliind erhoben und starbam 28. Aug. 1714 ohne Leibeserben.Sein Bruder Friedrich Heinrich B. Ge-heimer Eath und Präsident zu Halber-stadt ward von seinem Schwiegervater,dem k. Prcuss. Generallieut. Freih. v.Micrander'adoptirt und nahm den Na-men v. Bartholdi-Micrander an, alleinauch er starb 1730 ohne männlicheErben.
f Bartlioldt (Im blauen Felde eingoldner doppelter Widerhaken und da-
neben 3 gohhie Sterne.). Ein erlosche-
nes Märkiseh-Pomrnersches Geschlecht,dem Eelzow (?) in Pommern gehörthaben soll (v. Zedlitz I. 181.).
7 Bnrtholoinaci (Getheilt, oben ein
Pegasus, unten eine Lilie. Siebm. III.
94.). Sie haben zu Schweidnitz geblüht.Erwerber des Adels u. Wappens scheintder 1571 durch gelehrte Dichtungenbekannte Johannes Bartholomaeus ge-wesen zu sein. (Sinapius II 512).
j- Bartsch (Ilirsch. Siebm. III. 102.).Ein in der zweiten Hälfte des 17. Jahrh.erloschenes Geschlecht Pommerns.Barskewitz (Saatzig) 1005. Parlin (Nau-gard) 1008 1(521.
Bartsch (Bogen mit 3 Pfeilen, Mondund Stern. Unter dem falschen NamenBaetschen bei Siebm. III. 102.). InPommerellen und im Lauenburg-Bütowsehen zu Kl. Perlin 1737. Noch1837 lebte ein Oberstlieut. a. D. J. G.B. v. Bartsch.
4- Bartsch (Eichhorn.). Im Erme
lande zu Deinuth (Heilsberg), welchesStammgut des Friedrich v. B. und Einerv. Partein Tochter Ursula ihrem GemalGeorg v. Knobelsdorf zubrachte.
-j- Barutli (Im goldnen Felde einschwärzer Ochse. Siebm. I. 07. b Einbald nach dem Jahre 1073 mit JoachimWenzel v. B. erloschenes Geschlecht inSchlesien. Baruthe (Gels) ist vor-