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ZdiarSki. Zech.
Zedlitz.
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Sachsen aufdem RittcrsitzeCantte-wuvff anscßig geinacht/ und warNicolsuz von Zasirow anfangsFürstlicher Sächßischer Obrisi-Licu-tenant, hernach Hosinarschall zu Halle, Oberhauptmann in Thüringen undAmtßhauptmann zuWeistenfels umsJahr i6;9. Bald darauf bekleideteOtto von Zastrow die Stelle einesCammerjunckerS amHertzogl. HostezuZcitz.
Zdiaröki ven Zdiar.
Eine ansehnliche Gräfliche Familie in Böhmen, deren Stamm-Tafelklalbinug mit Johann dmikuzki vonAdtar ansänget,der sich wieder die Hußiten wohlverhalten, und auf den An.no l^zo. gehaltenen Landtage, denLand-Frieden befördert. Von feinenNachkommen war 5iburnuz KäysersKuäolpbi ll. Cammerherr. FlorianGotthard Käyserlicher Rath undHauptmann des^Slaner Cräysesstarb Anno 1604; erwarein Groß-vater Florian Getzrich ersten Gra«fens von Zdiar, und KäyserlichenRaths, welcher Frantz Aciamum ge-zeuget. /».//.
Zech, Zäch.
Diese freyhcrrliche Familie hatviel hundert Jahr in der Steyermarckfioriret, und sich von ihrem Sitze L.o-beniI beygenamet. Vionz-liu5warAnno 1440. Cardinal und Ertzbi-fchof zu Gran; Christoph, Loaäju-ror des Bischoffs zu Seccau, giengAnno 1509. MitTode ab. Anno 1675.ist eine freyherrliche Familie, Zechvon Trchach, in die Land-Matri
derselben war Anton Dominicus ün-
no t^oo.Lünonicus zuBripen.c?^7)-?. Eh>renkrärtzl.
In Meisten ist eine Adeltche Fami-lie von Zechau bekannt, von welcherman in Wolff
Dietrichen von Zechau auf Ze-cl)au, (im Altcnburgischen) Poder-sau und d1izm2,Fürstlichen Hoffmar-schal zu Altenburg ums Jahr 1580.und noch einen dicseöNahmenS Anno1695. als Hertzogltchen Forst - undWtldmeistern zu Gräfenthal aufge-zeichnet findet.
Zedlitz, Cz-dlitz.
Diese alte Adeliche und theils frey-herrliche Familie hat von langen Zei-ten an in Schlesien wichtige Guter be-sessen. Ihren Ursprung scheinet sie inMeissenMvon den SorbenWendcn(wie die Endigung iy anzeiget)ge-habt zu haben, wie denn ein RittergutZedliy unweit Borne gelegen, so dasStammhauß derselben mag geweseneyn, auch findet man Seyfrieden vonZedlitz nebst andern vomehmenMeiß-nifchen von Adel in einem coniir.m-tionz-BriefeMarggrafDietrlchszu Meisten 6e An. 1216. dem ClosierAltenzelle ertheilet, als Zeugen ange-führet, wie in
zusehen. Bald daraufhatsich diese oberwehnte Familie in Böh-men (worinn auch unterschiedene Rlt-teigüterCzedlilZ anzut:effen)Schle-sien, ^.austytc. ausgebreitet. Pe-ter ist Anno 1Z49. Fürstlicher Cantz«lerzu Schweidnitz; Wolf An.izdo.Landeshauptmann der GrastschasttGlatz.und Bernhard von Zedlitz An-
cul von Tyrol aufgenommen worden; no 1Z69. Burggraffzum Fürstenstcinund scheinet, daß fie cine krancbe von in Schlesien gewesen. Schon umsdieser in der Steyermarck sey. Von l Jahr 1Z87. haben die von Zedlitz die
! Herrschaft